Identitätskonflikte auf Martinique und Guadeloupe

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GRIN Verlag, 2009 - 70 pages
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Franzosisch - Landeskunde / Kultur, Note: 1,7, Martin-Luther-Universitat Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die karibischen Inseln und deren Bewohner sind seit je her Objekt zahlreicher Umschwunge, die sich auf kultureller, sozialer und wirtschaftlicher Ebene abspielen. Dies ist in erster Linie auf den Einfluss der Europaer zuruckzufuhren, in deren Augen die Antillen nach wie vor einen Raum zur Verwirklichung von Eigeninteressen darstellen. Geradezu symbolisch hierfur steht die Ausbeutung natureller und menschlicher Ressourcen, so wie sie wahrend der Kolonisierung statt gefunden hat. Mit der Abschaffung der Sklaverei in der Ersten Halfte des 19. Jahrhunderts, wurde schliesslich die Grundlage fur eine schrittweise Loslosung vom Einfluss der Kolonialmachte geschaffen, was in vielen Fallen bis zur Erklarung der Unabhangigkeit fuhrte. Die Antilleninseln Martinique und Guadeloupe konnten jedoch nie vollstandig aus dem Schatten der Kolonialmacht heraustreten. Im Jahr 1946 wurden sie zu "Departements d'Outre-Mer" (DOM)und damit zu einem Teil der franzosischen Republik..
 

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Contents

Einleitung
3
Das frankokaribische Selbstverständnis
49
Quellenverzeichnis
60
Copyright

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