Identitätskrise eines Schachcomputers

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BoD – Books on Demand, 2010 - 92 pages
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vieles, und doch wenig, manches, und doch viel einiges, wenn auch selten, alles, ist das ziel" So beginnt Identitatskrise eines Schachcomputers, eine Sammlung aus Gedichten und Kurzgeschichten. Eindrucke, die das Leben schreibt, aber eigentlich nicht schreiben sollte. Kellergeschichten: Kleinste Augenblicke im Leben gesellschaftlich desorientierter Figuren, die mit einem Hang an Selbstironie allesamt das gleiche Ziel verfolgen: Das Streben nach Verstandenwerden, Anerkennung und Selbstidentitat. Da sind in den Kellergeschichten angeblich mordende Geliebte, der sich auf Schatzsuche befindliche Heilige Nikolaus, heulende Violinen, die den Liebesschmerz inmitten einer Normalitat transzendieren, die sich zu Bildern verdichten, die mitunter die Grenzen des Realen ubersteigen, wodurch Spannung ins Alltagliche fliesst und sich mit ihr verbindet. Schneider entfuhrt die Leserschaft in bildhafte und tonhafte Beziehungs- und Gedankengeflechte. Immer wieder spielt er mit ihnen - was den Reiz dieser Lekture ausmacht. (Dr. Guido Nicolaus Poliwoda)
 

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Contents

Jan Schneider
5
Lateinische Sechs
18
Krieg
24
Endzeitgedanken Part 1
37
Derscheinheilige Mord
57
Anna
73
Copyright

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