Identitätsorientiertes Markenmanagement: Grundlagen und Methoden für bessere Verkaufserfolge

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Walhalla Fachverlag, Feb 13, 2007 - Business & Economics - 184 pages
Erfolgspotenziale richtig nutzen Gerade mittelständische Unternehmen investieren hohe Summen in Produkte und Fertigung, vernachlässigen aber das wirkungsvollste Instrument zur Verkaufssteigerung - das Markenmanagement! Markenmanagement verleiht Produkten ein Gesicht, sie werden sofort erkannt und immer wieder gekauft. Sympathie und Vertrauen sind die Basis für den Erfolg einer Marke. Das identitätsorientierte Markenmanagement fördert Identitätsfindung und Wertorientierung. Leicht verständlich und klar strukturiert erläutern die praxis-erfahrenen Autoren die Grundlagen des Markenmanagements und führen systematisch hin zum modernen identitätsorientierten Markenmanagement einschließlich aller relevanten Erfolgsfaktoren. Im Mittelpunkt stehen die strategischen und operativen Dimensionen des Markenmanagements sowie das Marken-Controlling. Ideal geeignet für: Führungskräfte im strategischen und operativen Produktmanagement als Inspiration und Nachschlagewerk für wirkungsvolle Ansatzpunkte und Methoden Berufseinsteiger und Linienmanager als kompakte Darstellung aller relevanten Faktoren für erfolgreiches Markenmanagement Dozenten und Studierende: Sowohl die Grundlagen als auch detaillierte Inhalte für die wissenschaftliche Diskussion und praktische Umsetzung des identitätsorientierten Markenmanagements werden vorgestellt
 

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Contents

Abbildungsverzeichnis
12
Abbildungsverzeichnis
14
Kombinationsmöglichkeiten der Erscheinungsformen von Marken
20
Dimensionen des Markenmanagements
28
Starke Marken vs Handelsmarken Wachsende Polarisierung
35
Zielgrößen des Markenmanagements
42
Die vier Säulen des Markenerfolges
48
Modifiziertes Markensteuerrad von Esch
55
MarktfeldStrategien zur Weiterentwicklung von Markenportfolios
100
Markenkonsolidierungsstrategien
108
Normziele der Positionierung
114
Strategische Dreiecke der Positionierung
120
Operatives Markenmanagement
127
Überblick über markenrelevante Schutzrechte
136
Markencontrolling
139
Beispiel für eine MarkenScorecard
146

Strategisches Markenmanagement
63
MarktattraktivitätsWettbewerbsvorteilPortfolio von McKinsey
70
Ausprägungen der Markenidentität und des Markenimages bei einem
76
Wichtige Vor und Nachteile der Einzelmarkenstrategie
82
Strategische Rollen von Marken im Markenportfolio
88
Wichtige Vor und Nachteile der Mehrmarkenstrategie
94
MarksSkala zur Messung der Vividness des inneren Markenbildes
152
Vertiefende Fragen zu den Markenvorstellungen der Konsumenten
154
Modell von Kern
162
Schlussbetrachtung
165
Stichwortverzeichnis
179
Copyright

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Common terms and phrases

Aaker Aaker/Joachimsthaler Anlehnung Ansatz Assoziationen Balanced Scorecard Baum/Coenenberg/Günther Beispiel beispielsweise Branchenstrukturanalyse Bruhn Burmann/Meffert Burmann/Meffert/Blinda Burmann/Meffert/Koers Coca-Cola Dachmarke Distributionspolitik eigenen Marke Eigenschaften eigenständige Einzelmarken emotionale Erfassung Esch Esch/Bräutigam Esch/Geus Esch/Langner/Rempel externen Familienmarke folgende Abbildung Fremdbild Gaiser Gestaltung großer Herstellermarken hohe icon added value Identität Identitätsansatz Identitätsmerkmale identitätsorientierten Markenmanagements Image Informationen inneren Bildern Involvement jeweiligen Käufer klaren Kommunikation Konkurrenzmarken Konsumenten Köpfen der Konsumenten Kunden Management Marke(n Marken-Scorecard Markenassoziationen Markenauftritt Markenbekanntheit Markenbild Markencontrolling Markeneisberg Markenführung Markenidentität Markenimage Markenkommunikation Markenmanagement Markenmanager Markenpersönlichkeit Markenportfolios Markenpositionierung Markenschutz Markenstärke Markensteuerrad Markenstrategie Markentransfer Markentypenstrategie Markenvertrauen Markenwertes Markenwissen Markenziele Marketing-Mix Markt Maßnahmen Meffert Mehrmarkenstrategie Merkmale Messgrößen möglich monetären Markenwertes muss neuen Produktes Operatives Markenmanagement Pepsi Person Positionierung Procter & Gamble Produktkategorie Rahmen relevanten sachlich-funktionalen Scorecard Selbstbild siehe Abb siehe Abschnitt sollte sowie Stammmarke starke Marke Strukturierungsansatz SWOT-Analyse Umfeld Umfeldanalyse Umsetzung der Markenidentität(en und/oder Unilever unsere Unternehmen Unternehmensmarke unterschiedlichen verhaltenswissenschaftlichen Zielgrößen verschiedenen wahrgenommene Wettbewerber wichtig zeigt Ziel Zielgruppen

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About the author (2007)

Prof. Dr. Günter Hofbauer lehrt Marketing und Technischer Vertrieb an der Fachhochschule Ingolstadt, University of Applied Sciences. Bayerischer Staatspreis für gute Lehre in 2004. Erfolgreicher Fachautor. Jürgen Schmidt, Diplom-Betriebswirt (FH), studierte Marketing/Vertrieb und Controlling. Auszeichnung vom Marketing-Club Ingolstadt. Derzeit tätig für ein Tochterunternehmen eines internationalen Handels- und Dienstleistungskonzerns.

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