Identity Management Theory - Eine Untersuchung "Kulturelle Identität von Belarussen im Ausland"

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GRIN Verlag, 2011 - 88 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1.3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Germanisitk - Interkulturelle Kommunikation), Sprache: Deutsch, Abstract: Der erste - der theoretische - Teil stellt zentrale Begriffe der Interkulturellen Kommunikation sowie identitätsbezogene Theorien aus der Soziologie und der Interkulturellen Kommunikation vor (Kapitel 1). Diesen folgt die Beschreibung der Theorien aus der Kommunikationswissenschaft und der Mikrosoziologie, nämlich der Griceschen Theorie der so genannten konversationalen Implikaturen und seinen Konversationsmaximen, des von Goffman entworfene Konzepts "Gesicht" (face) und des Höflichkeitsmodells von Brown und Levinson (Kapitel 2). Diese Theorien sind die Vorläufer und die Bausteine der Identity Management Theory (IMT) von Cupach und Imahori (Kapitel 3), die die theoretische Grundlage für den zweiten - den praktischen - Teil der Arbeit darstellt. In diesem Teil werden die Methodologie und die Hypothese der eigenen Untersuchung präsentiert sowie speziell die Studie Imahoris aus dem Jahr 2002, in Anlehnung an welche die eigene Untersuchung konzipiert wurde (Kapitel 4). Weiterhin folgen die Beschreibung des Ablaufs der Untersuchung und die Ergebnisanalyse (Kapitel 5). Im Schlusswort werden die Grundgedanken zusammengefasst und die Ergebnisse der Untersuchung sowie deren persönliche Einschätzung dargestellt.
 

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Contents

THEORETISCHER TEIL
3
Die Bausteine der Identity Management Theory IMT
14
Identity Management Theory IMT
33
PRAKTISCHER TEIL
42
Untersuchung Kulturelle Identität von Belarussen im Ausland
50
Schlusswort
64
Fragebogen
72
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