IFRS 2 - Share-based Payment

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GRIN Verlag, 2007 - 66 pages
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: sehr gut, Universitat Zurich (Institut fur Rechnungswesen und Controlling), 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den vergangenen Jahren wurden Mitarbeiter und vor allem das obere Management immer haufiger mittels Optionen und anderen Eigenkapitalinstrumenten vergutet. Ein Grund fur die Beliebtheit dieser Form der Vergutung ist eine an die Interessen der Aktionare ausgerichtete Unternehmensfuhrung. Denn durch die anteilsbasierte Entlohnung soll das Management in eine eignerahnliche Position versetzt werden und somit dem Unternehmen im Sinne der Shareholder-Value Ausrichtung Mehrwert verschaffen. Die Hohe der Vergutungen durch Aktienoptionsprogramme nahmen in den vergangenen Jahren jedoch Ausmasse an, die nicht mit den Aktionarinteressen zu vereinbaren sind. Vor allem die Transparenz litt unter diesem Umstand, da das IASB bis anhin keine Regelungen bezuglich der bilanziellen Erfassung von anteilsmassigen Vergutungen aufwies. Erst im Jahr 2001 widmete sich das IASB dem Thema der anteilsmassigen Vergutung, als sie im Jahresbericht der IOSCO dazu aufgefordert wurde. Im Februar 2004 wurde dann der IFRS 2 Standard publiziert. Nach IFRS bilanzierende Unternehmen haben fur Rechnungslegungsperioden, beginnend mit dem 1.1.2005, IFRS 2 anzuwenden. Kunftig sollen alle anteilsmassigen Vergutungen zu ihrem Fair Value erfolgswirksam erfasst werden. Dies betrifft jedoch nicht nur Transaktionen mit Mitarbeitern, sondern auch Geschaftsvorfalle mit anderen Parteien, bei denen Guter oder Dienstleistungen gegen Ausgabe von Eigenkapitalinstrumenten erhalten werden. Somit kommt das IASB der Forderung nach mehr Transparenz und einer erfolgswirksamen Erfassung anteilsmassiger Vergutungen nach. Der IFRS 2 Standard ist fur nach IFRS bilanzierende Unternehmen fur Rechnungsperioden ab dem 1.1.2005 anzuwenden. Anteilsbasierte Entlohnungen fur den Erhalt von Gutern o"
 

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Contents

Fair ValueErmittlung von Mitarbeiteroptionen 28
8
Übung 34
9
Fazit und Ausblick in die Zukunft 46
11
Copyright

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Common terms and phrases

Abbildung Aktien Aktienkurs Aktienoptionen Aktienoptionspläne anhand anteilsbasierten Vergütungen anteilsmässigen Vergütungen Anwendungsbereiche Ausfallrate Ausgabe von Eigenkapitalinstrumenten ausgeübt Ausgleich durch Eigenkapitalinstrumente Ausübungsbedingungen Ausübungspreis B/S-Modell Barausgleich Barauszahlung Barvergütung Beispiel Beispielsweise Berichtsperiode beträgt CHF bewerten bilanziell Buchung Buchungssätze Consultants Dienstleistungen direkt direkt ermittelt Eigenkapital Ende der Vesting erfolgswirksam Erfüllungswahlrecht erhaltenen Güter Ermittlung des Fair Fair Value FASB Financial Fülbier Gegenpartei Geschäftsvorfälle gewährten Eigenkapitalinstrumente Güter oder Dienstleistungen IASB IASC IFRS 2 Standard inneren Wert International Accounting Standards Jahr Kapitalrücklage CHF Kasse CHF Kütting Laufzeit Leistung LexisNexis Liability CHF Management Manager Marktorientierte Marktpreise marktunabhängige Erfolgsziele Mitarbeiter Mitarbeiteraktienoptionen Mitarbeiteroptionen Mitarbeiteroptionsplan Optionshalter Optionspreismodell Optionstheorie Optionswerts Pellens Personalaufwand pitalinstrumente PriceWaterhouseCoopers schäftsleitungsmitglieder Schätzung Schuld Share-based Payment Soll Liability somit Sperrfrist Stock Options strumente Unternehmen bleiben Value der erhaltenen Value der Güter Value der Schuldkomponente verbuchen Verfallstag Vergütungen mit Ausgleich Vergütungen mit Barausgleich Vesting Date Vesting Period virtuellen Volatilität Wert der Eigenkapitalkomponente Zeitpunkt der Gewährung Zeitwert Zinssatz

Popular passages

Page iv - IAS International Accounting Standard(s) IASB International Accounting Standards Board IASC International Accounting Standards Committee IDW Institut der Wirtschaftsprüfer e.
Page 11 - The amount for which an asset could be exchanged, a liability settled, or an equity instrument granted could be exchanged, between knowledgeable, willing parties in an arm's length transaction.
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