Immanuel Kant - Der kategorische Imperativ

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GRIN Verlag, 2008 - 24 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Universitat Dresden (Institut fur Sozialpadagogik und Sozialarbeit), Veranstaltung: Seminar: Soziale Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Immanuel Kant ist wahrscheinlich einer der prominentesten und meist zitierten deutschen Philosophen. Nahezu alle metaphysischen beziehungsweise philosophischen Bereiche deckt Kant allein mit seinem Werk "Die Kritik der reinen Vernunft" ab. Dennoch kann man Immanuel Kant in so fern einen roten Faden unterstellen, in dem man sich bewut macht, da er immerzu auf der Suche nach menschlicher Erkenntnis war. Fur die vorliegende Arbeit ist seine Erkenntnistheorie und daruber hinaus die Verknupfung derselben mit einem allgemeingultigen Sittengesetz wichtig. Der kategorische Imperativ bildet den Zusammenhang zwischen diesen beiden bzw. den Schlussel fur eine Ethik, die das menschliche Handeln bestimmt oder vielmehr bestimmen sollte. Da nach Kant die Vernunft das hochste Gut der Menschheit bzw. die letzte Autoritat der Moral ist, werde ich zunachst naher auf Grundgedanken aus "Der Kritik der reinen Vernunft" eingehen. Auf dem Weg zu einem generalisierbaren Moralprinzip mussen auch Bereiche der "Praktischen Vernunft" eingehend thematisiert werden, denn darauf aufbauend bildet die Formel bzw. die Erklarung des kategorischen Imperativs den Ausgang fur Kants Moralphilosophie. Ich werde somit versuchen, die fur die Arbeit wichtigen Grundsatze der Philosophie Kants moglichst einleuchtend darzustellen aber andererseits sie auf den wesentlichen Zusammenhang, namlich den des Kategorischen Imperativs, zu begrenzen. Mich interessiert dabei nicht, ob es heutzutage moglich ist die von Kant postulierte Ethik zu vertreten bzw. in die Tat umsetzen zu wollen, sondern ausschlielich die gedachte Form auf die er sich berufen hat, nachzuvollziehen bzw. zu veranschaulichen.
 

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