Implementierungsmanagement: Eine Bewertung der Change-Management-Werkzeuge zur Vermeidung und Abschwächung von Implementierungsbarrieren bei Einführung eines Qualitätsmanagements (TQM)

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GRIN Verlag, 2007 - 68 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hochschule fur Angewandte Wissenschaften Hamburg, Veranstaltung: Managementtechniken im Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Die sich schneller verandernden Bedurfnisse der Menschen, der durch Globalisierung und oligopolistische Markte immer starkere Wettbewerbsdruck und die allgemeine Schnelllebigkeit in fast allen Lebensbereichen sorgen fur einen stetig wachsenden Druck auf Unternehmen sich diesen Gegebenheiten anzupassen bzw. sie proaktiv zu gestalten. Das Unternehmen muss also seine Prozesse, seine Leistungen etc. und damit sein Verhalten andern. Anders ausgedruckt, bedingen die Veranderungen der exogenen Einflussfaktoren im Umfeld des Unternehmens, um weiter am Markt erfolgreich zu sein, einen inneren Wandel der Organisation und somit auch aller ihrer betroffenen Mitglieder. Als Reaktion auf die Notwendigkeit des steten Wandels liefern Theoretiker wie Praktiker immer wieder neue Methoden und Managementkonzepte, die den Managern helfen sollen die Herausforderungen zu bewaltigen. In diesem Zusammenhang wird haufig Total Quality Management (TQM) als Konzept genannt, um sich durch Qualitatsvorteile aus Kundensicht im Markt positiv zu differenzieren. Doch der ganzheitliche Ansatz des TQMs stellt eine groe Herausforderung gerade bei dessen Implementierung dar. Grund dafur sind haufig Widerstand und organisatorischer Konservativismus, die jede Veranderung begleiten, aber oft nur unzureichend behandelt werden.In vielen Untersuchungen hat sich gezeigt, dass bei einer Implementierung weniger die strukturellen Anpassungen das Problem sind, als vielmehr der menschliche Faktor und die Auswirkungen auf die Unternehmenskultur. In den letzten Jahren hat sich die Literatur vermehrt dem "Faktor Mensch," wie dem Change Management insgesamt angenommen. Allerdings zeigt sich in der Praxis noch immer ein Defizit in diesem Bereich. Auch die untersuchte Fachliteratur zum
 

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Abbildung Abschwächung aktiv Al-Ani/Gattermeyer 2001 Analyse Anreizsysteme Antoine de Saint-Exupéry Arbeit Aufbau Aufgaben aufgrund Barrieren besonders Betroffenen Cap Gemini Ernst&Young Change Management Coaching Commitment Conner/Clements Deuringer 2000 Doppler/Lauterburg 2002 EFQM einzelnen Mitarbeiter Encounter Groups Erfolgsfaktoren ersten externe Faktor Mensch Feedback Folgenden Führung Führungskräfte ganzheitliche gemeinsame großen Gruppen Implementierungsbarrieren Implementierungsprozess Informationen Inhalte insbesondere Jojo-Effekt Kick-Off Kick-Off-Meeting Kieser/Hegele 1998 Klausur Kommunikation konkrete konsequent Kultur Kulturveränderung Kunden Kunden-Lieferanten-Beziehung Kundenorientierung Leidensdruck lernende Organisation Management by Objectives Management by wandering Manager Maßnahmen Mitglieder mittlere Management möglichen Motivation muss neuen Konzeption neues Konzept operativen Optimierung Organisation Organisationsmitglieder Partizipation persönlichen Praxis Probleme Projektgruppen Projektmanagement Promotorenmodell Prozess Prozessorientierung Qualität Qualitätsdenken Qualitätsmanagement Qualitätszirkel Schildknecht 1992 Selbstständigkeit Sichtweise soll sollte somit sowie Staehle Strategie Strategieklausur strukturelle Strukturen Teams Top-down Total Quality Management TQM-Implementierung TQMs umfassenden umfassenden Qualitätsmanagement Umsetzung Unternehmen Unternehmenskultur unterstützen Veränderungsprozess Verantwortlichkeiten Verhalten verstanden Vision Vorbildfunktion vorgestellten Instrumente Wandel Welge/Al-Laham Werkzeuge Widerstand Workshops Ziele Zielsetzungen Zusammenarbeit

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