In den Hoch-Anden von Ecuador: Chimborazo, Cotopaxi, etc: Reisen und Studien, Volume 2

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Reimer, 1907 - Andes - 551 pages
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Page 389 - N. Zuntz, A. Loewy, F. Müller, W. Caspari: Höhenklima und Bergwanderungen in ihrer Wirkung auf den Menschen. Berlin, Bong & Co., 1906,
Page 32 - Höhe empor, die dem Tertiär und frühen Quartär angehören und wahrscheinlich Ausläufer der Küstenkordillere des Südens sind. Zum Meere fallen sie in steilen Felswänden ab, deren helles rötlich-graues und braun-gelbes Gestein in horizontalen Bänken liegt. Man wird oft an die Steilküsten Englands erinnert.
Page 82 - Ich habe mir mein Lebelang etwas darauf eingebildet, unter den Sterblichen derjenige zu sein, der am höchsten in der Welt gestiegen ist — ich meine am
Page 34 - Stunde später mit einer ungeheuren Flutwelle wiederzukommen, die in den Städten Esmeraldas, Tumaco und Buenaventura ganze Straßen wegspülte. Da dieses Küstenland im übrigen sehr wenig bewohnt ist, weiß man von anderen Verheerungen dieses Erd- und Seebebens nichts.
Page 33 - und 20 Faden bis zu 200 Faden innerhalb eines Jahres verändert hat. Wir konnten an die Sandbank, die vor der Mündung des Esmeraldasflusses liegt, bis auf 80 m heranfahren und hatten doch noch 27 Brazas
Page 478 - gewesen, soweit man aus dem vorliegenden Beobachtungsmaterial schließen kann. Außerhalb der Tropenzone jedoch nahm polwärts das Maß der Depression der diluvialen Firnlinie gegenüber der heutigen Firngrenze zu. Während im Tropengürtel die Depression der diluvialen Firnlinie
Page 83 - beruhigt, weil ich glaube annehmen zu dürfen, daß meine Arbeiten in Amerika den Engländern den ersten Impuls gegeben, sich etwas mehr um die Schneeberge zu bekümmern, als es von ihnen seit anderthalb Jahrhunderten geschehen.
Page 480 - Erde, ferner ihrer universellen Verbreitung über alle Zonen des Erdballes und ihres Verlaufes in mehreren, durch Interglazialzeiten unterbrochenen Glazialperioden ergeben sich noch einige andere wichtige Folgerungen. Es werden damit die Theorien hinfällig, die auf der Voraussetzung beruhen, daß die Eiszeiten abwechselnd die Süd- und
Page 32 - an verschieden von dem des kolumbianischen. Hier legt sich kein flaches breites Tiefland vor das bergige Innere wie in Kolumbien, sondern hinter einem sandigen Uferstreif von einigen Hundert Metern Breite steigen
Page 469 - deshalb, weil sie bei der Bemessung der Höhen keinen Unterschied zwischen Schneegrenze und Gletschergrenze oder zwischen orographischer und klimatischer Schneegrenze machen. Diese alte Konfusion ist hier so groß, daß neuere Handbücher mit Recht darauf verzichten, ausführlichere Tabellen der Schneegrenzenhöhen in den außereuropäischen

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