Individualisierte Massenkommunikation - dargestellt an Beispielen des interaktiven Fernsehens

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GRIN Verlag, Nov 4, 2006 - Business & Economics - 25 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, Universität Lüneburg, Veranstaltung: Marketingkommunikation, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Fernsehen wird überwiegend noch als klassisches Massenmedium empfunden, das keine direkte, persönliche Kommunikation mit dem Zuschauer aufbauen kann. Dass dem schon seit den sechziger Jahren, den Anfängen des interaktiven Fernsehens in Deutschland, nicht so ist, will diese Arbeit zeigen. Dabei soll dem Fernsehen die Rolle eines Massenmediums keineswegs abgesprochen werden. Vielmehr wird es um Merkmale der Individualkommunikation ergänzt, womit erstmals der Informationsaustausch zwischen Zuschauer und Programmveranstalter möglich wird. Das Fernsehen verliert seine „Einseitigkeit“, die bisher in dem Aussenden des TV-Signals vom Programmveranstalter an den Zuschauer bestand. Unter dem Begriff „interaktives Fernsehen“ wird in der Branche sehr Unterschiedliches verstanden. Die einen sehen darin die schon heute weit verbreitete Möglichkeit, über verschiedene Wege (Telefon, SMS, Internet) mit dem TV-Anbieter zu interagieren. Andere betrachten interaktives Fernsehen als digitale Technologie ohne Medienbruch, die allerdings erst in wenigen deutschen Haushalten Einzug gehalten hat. Ziel der Arbeit ist es, die Entwicklung des interaktiven Fernsehens anhand praktischer Beispiele darzustellen und damit aufzuzeigen, wie Programmveranstalter und Werbetreibende von der Interaktion mit den Zuschauern profitieren können.

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