Infinitivkonstruktionen

Front Cover
GRIN Verlag, May 14, 2008 - Literary Criticism - 20 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Struktur der deutschen Sprache 2: Satz und Text, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Infinitivkonstruktionen beinhalten Infinitive als Satzglied oder als Kern eines Satzgliedes. Man kann dabei zwischen sehr verschiedenen Typen oder Adverbialen unterscheiden, die unterschiedlichen Funktionen nachkommen. Die Konstruktionen unterscheiden sich dabei in der Produktivität. Einige sind isolierte historische Reste, andere sind lexikalisiert oder bilden Komposita, das heißt die Infinitive sind nicht syntaktische Bestandteile, sondern morphologische Bestandteile der Gesamtkonstruktion. Im Mittelpunkt sollen dabei die produktiven syntaktischen Konstruktionen stehen. An Beispielsätzen, wie "Peter kann fliegen", "Peter glaubt zu verstehen" und "Peter lebt, um zu feiern", werden unterschiedliche Infinitivkonstruktionen und ihre grammatikalischen Unterschiede erläutert. Einige Sätze sind mit dem reinen Infinitiv konstruiert, andere sind mit dem zu-Infinitiv konstruiert, der von dem reinen Infinitiv als Wortform unterschieden werden kann. Das Verhalten der beiden Infinitivvariationen zum finiten Verb ist total unterschiedlich. Eine der basalen Fragen ist, wie sich die Beziehung des Infinitivs zum finiten Verb verhält. Abschließend wird auf den AcI und auf die Semantik der adverbialen Infinitive eingegangen.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Common terms and phrases

Bibliographic information