Information Overload: Die Informationsüberlastung der Konsumenten im Zeitalter der Digitalisierung und Technisierung

Front Cover
GRIN Verlag, Feb 22, 2005 - Business & Economics - 26 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Veranstaltung: spezielle BWL, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Informationsüberlastung der Konsumenten im Zeitalter der Digitalisierung und Technisierung ist eine Entwicklung, die kaum aufzuhalten ist.. Um einen Einblick in die Thematik zu bekommen, ist es notwendig sich sowohl mit Prozessen auseinander zu setzen, die im Körper des Menschen ablaufen, wenn Informationen zu ihm gelangen, als auch mit der Vorgehensweise von Unternehmen zur Bekämpfung dieser Problematik. Eine der wichtigsten Fragen ist, inwiefern das menschliche Gehirn fähig ist, Informationen aufzunehmen und zu speichern. Wo liegt hier die Grenze, welche Gruppe von Konsumenten kann ich als Unternehmer mit mehr Informationen versorgen, bei welchen ist eine geringere Menge an Informationen zuträglicher? Um derartige Fragen beantworten zu können, ist es zum einen erforderlich, dass ein Unternehmen auf Know-how in der Gehirn- und Gedächtnisarbeit zurückgreifen kann. Andererseits spielt auch das Vorhandensein einer Kunden-Datenbank eine entscheidende Rolle.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

2.1 Begriffsklärung 2.1.1 Informationsaufnahme 2.1.2 Informationsverarbeitung 2.1.3 Informationsspeicherung 2.2 Historischer Rückblick 3.1 Aktivierung 3.2 Beeinflussung 3.3 Bereits vorhandene 3.4 Wirkung 3.5 Informationsüberflutung 4.1 Vorselektion 4.2 Database-Marketing 4.3 Bild versus Abbildung Ablauf angeboten Ankerung Aspekte des Information bedingten Reflexen Beeinflussung und Konditionierung Behaviorismus beispielsweise Bezie Beziehungen zwischen Aktivierung Bild versus Text Bork Database-Marketing als Schlüssel Datenbank Dialogmarketing Dienste z.B. Dienstleistungsbereich Drei-Speicher-Modell Email Empfindungsdimension erste Transformationsprozess ersticken im Info-Smog Frankfurt am Main Gedächtnis Gedächtnisspur Gehirns gerade im Bereich gibt Grundlagen zum Begriff Hund Informa Information Overload Informationen aus Sicht Informationsaufnahme von Konsumenten Informationsstress Informationsüberflutung als Stressor Informationsüberlastung Involvement Konditionierung des Kunden Konsu Konsumentenverhalten Kontext Kortex Kroeber-Riel Kurzzeitgedächtnis Langnese-Werbung Lerntheorie Marketing als Entwicklung mation Menschen Pawlow Pawlow’sche Permission Marketing Prozess Prüfung der Relevanz Randstad Reaktion schen Schleuning selektiert selektive Wahrnehmung spezifische Stammhirn Stimulusart Tritt ein Reiz Unternehmen Verhalten Verhaltenstherapie Vorselektion von Informationen Weinberg Werbung Wiederholungstreue Wirkung und Wahrnehmung www.absolit.com/Permission-Marketing-Policy zentralen Prozessor Zentralnervensystem zitiert

Bibliographic information