Informativität, Situationalität und Intertextualität

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GRIN Verlag, Jan 31, 2004 - Literary Criticism - 13 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: keine, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Übersetzen und Dolmetschen), Veranstaltung: Proseminar: Stilphänomene im Kontext des Übersetzens, Sprache: Deutsch, Abstract: Im folgenden werde ich anhand der Ausführungen von Robert-Alain de Beaugrande und Wolfang Ulrich Dressler die Begriffe Informativität, Situationalität und Intertextualität erklären. Intertextualität, Situationalität und Informativität sind wichtige Kriterien für die Textualität und hängen sehr eng miteinander zusammen. Zusammen mit den vier anderen Textualitätskriterien Kohäsion, Kohärenz, Intentionalität und Akzeptabilität fungieren sie als sogenannte „Konstitutive Prinzipien“ (Searle), die bei der Textrezeption und –produktion nach Möglichkeit berücksichtigt werden sollten.
 

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Contents

Einführung
3
Situationalität
6
Intertextualität
8
Zusammenfassung und Konklusion
13

Common terms and phrases

2.1 Einstufung 2.2 Quellen menschlicher 3.1 Situationskontrolle 3.2 Situationslenkung 4.1 Textsorte 4.2 Textanspielung 4.4 Wiedergabe rezipierter Abwertung akzeptierte angemessen Ausmaß bekannte Texte Bezug bestimmte Situation bestimmten Vorkommensfall bestimmter Text Beziehung didaktischen Texten Diskontinuitäten Diskrepanzen Diskurswelt-Modell Dressler/Beaugrande dritter Stufe abgewertet Einstufung der Informativität entscheidend erster Stufe aufgewertet Exophora Frames früher bekannten Text geringe Informativität gespeichert globale Muster globalen Wissensmuster Grad der Erwartetheit Häufige konzeptuelle Relationen heißt hochgradig informativ Informativität bezieht Informativität dritter Stufe Informativität erster Stufe Intertextualität invozieren Kohärenz Kohäsion Kommunikationsteilnehmer Unterschiede Konversation Konversationsteilnehmer Lenkung literarischen Texten meisten Fällen Nacherzählung Nimmt der Rezipient Originaltext Phonologie Planroutinen Pro-Formen z.B. Pronomen Quelle menschlicher Erwartungen Quellen menschlicher Erwartung realen Welt relevant Rezeption Rezipient eine Motivationssuche Robert-Alain de Beaugrande Seite Seite Seite Situationalität Syntax Texte anderer Teilnehmer Textproduktion Textproduzent Textualitätskriterien Topik zum Beispiel Ulrich Dressler Unerwartetheit unterscheidet Verarbeitungspotential Vermittlung verschiedene Vorkommensfälle dritter Stufe Vorwissen der Teilnehmer wichtige Wiedergabe rezipierter Texte wissenschaftlichen Texten Zusammenfassung und Konklusion

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