Inklusion, Integration und gesellschaftliche Teilhabe psychisch kranker Menschen - sozialpädagogische Perspektiven für die gemeindepsychiatrische Betreuung

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GRIN Verlag, 2008 - 130 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: sehr gut, Fachhochschule Kiel (Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit), 85 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In dieser Arbeit geht es um die Integration bzw. um das Konzept der Inklusion psychisch kranker Menschen in der bundesdeutschen Gesellschaft., Abstract: Welche Ziele verfolgte die Sozialpsychiatrie nach der Psychiatriereform der 70er-/80er Jahre, welche Entwicklungslinien zeichnen sich ab und wie steht es heute um die sozialpsychiatrischen Versorgungsstrukturen in unserer Gesellschaft? Wie integriert fuhlen sich psychisch kranke Menschen wirklich und wie kann man sie aus sozialpadagogischer Sicht sinnvoll und effektiv unterstutzen? Welche notwendigen Veranderungen politischer und gesellschaftlicher Art mussten eintreten, um Rechtsanspruche umzusetzen und die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft fur alle zu ermoglichen? Welchen Beitrag kann und soll soziale Arbeit dabei leisten? Interviews mit zehn Betroffenen illustrieren und verdeutlichen die theoretischen Hintergrunde der vorliegenden Arbeit.
 

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Contents

Inhaltsverzeichnis
2
ein neuer Terminus? 16 3 3 Inklusion im Kontext der Gemeindepsychiatrie 18 3 4 Politische rechtliche und gesellschaftliche Voraussetzungen für Inte...
33
die sozialpädagogische Betreuungsarbeit in der Gemeindepsychiatrie 95 8 Zusammenfassung und Fazit 100 Literaturverzeichnis
105
Copyright

Common terms and phrases

abweichendes Verhalten aktiv Aktivitäten Ambulant Betreuten Wohnen Antistigmakampagne Arbeitskreises Ausgrenzung Barrieren bedeutet Bedeutung Befragten Begegnungsstätte behinderten Menschen Behinderungen Bereich Besuch BetreuerIn Betreuungsarbeit Betroffenen Bundesminister für Jugend Bürgerhilfe Bürgerschaftliches Engagement chronisch psychisch kranken Cloerkes Community Deutscher Verein 2002 eher wenig Ehrenamtlichen Eikelmann Einstellungen Empowerment Empowermentkonzept erforderlich Erkrankungen Exklusion Förderung fühlen Gemeinde gemeindepsychiatrische Betreuung gemeindepsychiatrischen Einrichtungen Gemeinwesenarbeit gerne gesellschaftliche Teilhabe Gliederungspunkt Grund Gruppen Hilfe Inklusion Institutionen integriert Interviews Jahren Kapitel Kieler Fenster KlientInnen konkret Konzept Lebenswelt Lebensweltorientierung Markowetz 1997 Menschen mit Behinderungen Menschen mit psychischen Minijob möglich muss Netzwerkarbeit normalen Normalisierungsprinzip NutzerInnen Öffentlichkeitsarbeit Partizipation politischen positive Probleme Professionellen Psychiatrie Psychiatrie-Enquête Psychiatrieerfahrung psychisch kranke Menschen psychische Störung psychosoziale Reker Ressourcen schen sechs Selbsthilfegruppen Situation sollte sowie sozi Soziale Arbeit soziale Integration Soziale Kontakte sozialen Netzwerkes sozialer Gruppenarbeit sozialpädagogische sozialpsychiatrische Stadtteil Stigmatisierung Teilhabe am Leben Teilsystemen Unterstützung Unterstützungsbedarf unzufrieden viel Vier Personen Vorurteile wichtig wöchentlich Wohnsituation Wohnumfeld Wohnung Ziel zufrieden zunehmenden zwei

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