Innovationsmanagement in Netzwerken: Analyse und Handlungskonzept zur kollektiven Innovationsgenerierung

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Peter Lang, 2010 - Business & Economics - 422 pages
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Durch die Globalisierung ausgel ste r umliche und technologische Ver nderungen haben den Bedarf kollektiver Innovationsgenerierung unabdingbar gemacht. Innovationen werden stetig komplexer und vielschichtiger, einzelne Unternehmen hingegen zusehends spezialisierter. Insbesondere Technologieinnovationen k nnen nicht mehr durch ein einzelnes Unternehmen entwickelt werden, sondern entstehen durch das Zusammenwirken vieler komplement rer Akteure, die sich zu Innovationsnetzwerken zusammenschlie en. Diese organisatorische Ver nderung des Innovationsprozesses wirft vielerlei Herausforderungen und Spannungsfelder auf, wie z. B. Koordinationsproblematiken, Vertrauensaufbau, kollektives Lernen und Angst vor Wissensverlust. Wie man diesen Problemen durch Good Governance und Good Structure des Netzwerks erfolgreich begegnen kann, beschreibt dieses Buch anhand von detaillierten Praxisf llen. Es bietet dabei Tools und Methoden f r das Innovationsmanagement eines Netzwerks.
 

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Contents

Kontext und Anreizfaktoren des Lernens im Netzwerk
132
Routine Tunnel
149
Einflussfaktoren eines Innovationsmanagements
159
PhasenProzessmodelle eines Innovationsprozesses im Vergleich
165
PhaseReviewProzess
166
Stage Gate Prozess der dritten Generation
167
Überlappungen im Innovationsprozess
168
Value Proposition Cycle
169
Auszahlungsmatrix Investition der Airbusstandorte in eine neue Flügeltechnologie
261
Subvention der regionalen Airbusstandorte in Bremen und Bristol
262
CFKValley Stade
273
Anwendungen für CFK beim Airbus A380
276
Übersicht Status Quo und Zukunft für die CFKTechnologie
279
Entstehungsgeschichte CFKValley
280
Vision CFKValley 2015
283
Wachstum des CFKValley
284

Wissenszyklus zwischen impliziten und expliziten Wissen
170
Trichtermodell in der SzenarioTechnik
176
Beispiel einer Roadmap des Unternehmens Boeing
198
Theoretisches Referenzmodell
205
Beispielfalle zu Innovationstätigkeiten in Netzwerken aus
221
Direkte Betriebskosten eines Flugzeugs
228
Prozess zur Projektauswahl bei der ESA
236
Struktur des Leichtbauzentrums Bremen
243
Mitglieder des Luftfahrtclusters Metropolregion Hamburg
250
Clustermanagement Luftfahrtcluster Metropolregion Hamburg
253
Kooperation
285
Strukturkreis mit Netzwerkorganen des CFKValley
291
Level der Mitgliedschaft im CFKValley
292
Akteursstruktur CFKValley eingeteilt nach Unternehmensform
293
Gesamtanzahl der Kompetenzen pro Kompetenzfeld im CFKValley
296
Ausprägung der Rollen innerhalb der Kompetenzfelder im CFKValley
297
Verhältnis zwischen Anzahl der Akteure und Anzahl der Rollen pro Kompetenzfeld im CFKValley
299
Der INMAnsatz
353
Schlussbetrachtung
381
Copyright

Common terms and phrases

Abbildung Airbus Akteure allerdings Angesicht zu Angesicht Anwender Anzahl Arbeitsgruppen Aspekte aufgrund Aussage Axelrod Behnken BEOS Bereich bestehen Beteiligten BMBF Branchen Bremen CFK-Valley CFK-Valley Stade Cluster direkte Interaktion Direkte Interdependenzen Disselkamp EADS SPACE Transportation eigene Darstellung Einflussfaktoren einzelnen Eisner Entwicklung Erfolgsfaktoren Flugzeug folgenden Gefangenendilemma gemeinsamen Gesprächsnotiz Good Governance Good Structure Hauschildt hierzu Kap Hilft Wissen Hirschjagd hohen Ideen implizitem Wissen Innova Innovation Innovationsmanagement Innovationsnetzwerk Innovationsprojekte insbesondere Institutionen Interaktion Interdependenzen JJ Salomo Kernkompetenzen kollektiven Handlungsfähigkeit kollektiven Innovationsprozess kollektiven Lernprozess Kommunikation Kompetenzen Kompetenzfelder Kompetenznetz Komplexität Kooperation Koordination Leichtbauzentrums Lernart Lernen Lernresultate lich Luftfahrtcluster Metropolregion Hamburg Lufthansa Technik Management Markt Mitglieder muss Netzwerk Netzwerkakteure Netzwerkmanagement Performance Phasen Praxis Produkt Projekte Prozess Prozessmodelle räumliche Nähe Recycling Region regionalen Reziprozität Roadmap Salot sollte somit sowie soziale Spannungsfeld Sperlich Spieltheorie Stade Standort stark strategischen Struktur Szenariotechnik Tabelle Technologien Transparenz Unsicherheit Unternehmen unterschiedlichen Vertrauen viele Vorteil weitere wiederum Wirtschaft Zudem Zulieferer Zusammenarbeit

About the author (2010)

Edda Behnken, geboren 1980 in Delmenhorst, studierte von 1999 bis 2004 Wirtschaftswissenschaften an der Universit t Bremen. Sie arbeitete f nf Jahre als Innovationsmanagerin in der Luft- und Raumfahrtbranche und war danach als Gesch ftsstellenleiterin eines bekannten Innovationsnetzwerks aus der Werkstoffbranche t tig. 2009 ist die Autorin in die strategische Leitung eines Automatisierungsanbieters eingestiegen.

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