Innovative Versorgungswege als strategische Option für Hersteller von Medizinprodukten zur Rationalisierung der Supply Chain im Hilfsmittelmarkt

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GRIN Verlag, 2011 - 128 pages
Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Hochschule Osnabr ck, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hilfsmittelversorgung ist ein zentraler Bereich des nationalen Gesundheitswesens. Durch einen anhaltenden wirtschaftlichen Druck auf das gesamte Gesundheitssystem, sehen sich auch die Teilnehmer des Hilfsmittelmarktes der elementaren Herausforderung einer effizienten und effektiven Versorgung gegen ber. Die Einf hrung der Ausschreibungspraxis sowie die Bestimmung von Festbetr gen im Zuge einer zunehmenden Standardisierung der Leistungen, haben zu der Herabstufung des Marktpreisniveaus, ausgedr ckt durch stetig sinkende Erstattungspreise, gef hrt. Die folgende Arbeit greift diesen Zusammenhang auf und untersucht dessen strategische Auswirkung auf die Gestaltung einer direkten Vertriebs- bzw. Versorgungsstruktur durch herstellende Industrieunternehmen innerhalb der Supply Chain. Zur praxisnahen Informationsgenerierung wurden zu diesem Zweck neben einer ausf hrlichen Auseinandersetzung mit der vorhandenen Literatur, zehn qualitative Experteninterviews gef hrt. Eine Einflussanalyse der entscheidenden Umweltfaktoren auf den Markt und deren Stakeholdern verdeutlicht den aktiven Zusammenhang der benannten Kriterien auf das Vertriebsmanagement der herstellenden Unternehmen. Eine konkrete Ausgestaltung von direkten Versorgungswegen kann bisher gro fl chig nur im Segment der Inkontinenzartikel beobachtet werden. Konkrete Vorteile, welche aus einer vermehrten Ertragsm glichkeit und Kundenn he resultieren, stehen im Kontrast zu hohen Investitionskosten und der Gefahr einer Konkurrenzsituation mit regional starken Leistungserbringern sowie einer Verminderung der Servicequalit t f r die Kunden. F r herstellende Unternehmen k nnen vereinzelte Marktentwicklungen benannt werden, wonach eine praktische Umsetzung der direkten Versorgung in Zukunft an Relevanz gewinnen wird. Als m gliche Varianten f r eine organisationale Umsetzung sind daraufhi
 

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Contents

Abbildungsverzeichnis
4
ABGRENZUNG GESETZGEBUNG
9
SPARTEN VON IVIEDIZIN UND HILFSMITTELPRODUKTEN
11
ABBILDUNG
17
ABBILDUNG
23
BEDEUTUNG STAKEHOLDER UND STRUKTUR
31
ANSÄTZE EIGENSCHAFTEN UND POTENTIALE
49
EINFLÜSSE MODELLIERUNG
65
FAZIT
88
LITERATURVERZEICHNIS
95
ANHANG
112
Copyright

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Common terms and phrases

Abbildung Altersgruppe ambulanten Anteil Apotheken Ausschreibungen Becker beispielsweise Bereich Bundesrecht VC 10/V BVMed Chain im Hilfsmittelmarkt daher Datenbasis Deckungsbeitrag demnach Deutsche Bundesrecht vc Deutschland direkten Versorgung direkten Versorgungsweges direkten Vertrieb Drabinski Eigene Darstellung Einflüsse einzelnen Endkunden entscheidende Entwicklung Erstattungspreise Fachhandels Faktoren Festbeträge gesetzlichen Krankenkasse gesetzlichen Krankenversicherung Gestaltung Gesundheitshandwerks Gesundheitsversorgung Gesundheitswirtschaft GKV-S Haubrock herstellenden Unternehmen hierbei Hilfsmittel Hilfsmittelausgaben Hilfsmittelbereich Hilfsmittelmarkt Hilfsmittelprodukten Hilfsmittelversorgung Hilfsmittelverzeichnis hohen Homecare individuelle innerhalb der Supply innovativen Versorgungswegen Interview 03 Jahr klassischen Leistungserbringer Kuhlmann Kunden lediglich Leistungen Letzter Zugriff Linnemannstöns Logistik Markt medizinischen Medizinprodukte Medizintechnik Methode Möglichkeit Morphologischer Kasten notwendig online im Internet Option Patienten Patientenversorgung Pepels Präqualifizierung Private Krankenversicherung Produktbereichen Produkte Produktgruppen Qualität Rahmenverträgen Rationalisierung regionalen relevanten Sanitätshaus Seitz somit sowie sowohl Spectaris spezifischen Stakeholder Statistisches Bundesamt strategischen Supply Chain Management Thematik unterschiedlichen Verlag Verordnung Versicherten Versorgungsstruktur Verträge Vertragsgestaltung Vertriebsmittler Vertriebsstruktur Vertriebswege weitere wettbewerblichen wirtschaftlichen Zdrowomyslaw zudem Zukunft zusätzlich Zweigstelle Bonn

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