Institutionenökonomische Analyse des Rehabilitationsmarktes: Unter besonderer Berücksichtigung der Medizinischen Rehabilitation

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GRIN Verlag, Aug 26, 2009 - Health & Fitness - 155 pages
Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Hochschule Neubrandenburg (Fachbereich Gesundheit, Pflege, Management - Studiengang Gesundheitswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn von institutionellen Arrangements gesprochen wird, bezieht sich dies nicht nur auf die Ebene von Einrichtungen oder Unternehmen. Diese Institutionen bilden sich aus Interaktions- und Transaktionsprozessen zwischen einzelnen Personen (Individuen). Ob ein Geschäftsführer einer Reha-Klinik, ein Vorstand eines Kosten- bzw. Versicherungsträgers oder der einzelne Patient, alle diese Individuen bestreben ihren eigenen Nutzen zu maximieren (im Sinne des Homo Oeconomicus). Dabei verfügen sie jedoch nur über eine begrenzte Rationalität, die sie nur eingeschränkt sachlich handeln lässt. Dies ist ein Grund dafür, dass in dem stark arbeitsteilig organisierten Rehabilitationsmarkt ausgeprägte Informationsasymmetrien zwischen den Vertragspartnern (Auftraggeber und Auftragnehmer) bestehen und zu Problemen führen. Infolge dessen sind die administrativen Kosten immens und somit die Verschwendung der knappen Ressourcen hoch. Ziel dieser Arbeit ist es, ein Analyseraster zu modellieren, welches Probleme in den unterschiedlichen vertraglichen Beziehungen erklären kann sowie Lösungsmöglichkeiten aufzeigt.
 

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Abbildung Absatz Adversen Selektion Agenten Akutversorgung ambulanten Arzt ärztlichen behinderter Menschen Behinderung Bereich besteht Beziehung Case Management Case Manager chronisch Darstellung in Anlehnung Deutsche Rentenversicherung Disease Management effiziente Eigene Darstellung Entwicklung ergänzende Leistungen ex ante ex post externe Effekte Gesundheitsausgaben Gesundheitsversorgung Gesundheitswesen Göbel Hidden Action Hidden Characteristics Hidden Information hohe ICIDH Informationsasymmetrien Informationsdefizite insbesondere institutionellen Institutionen Integrierte Versorgung Jahr Kosten Kostenträger Krankenhaus Krankenhausplan Krankenversicherung Krankheiten Leistungen zur medizinischen Leistungen zur Teilhabe Leistungserbringer Martiensen Maßnahmen medizinischen Rehabilitation Milliarden Euro möglich Moral Hazard Mühlbacher müssen Neuen Institutionenökonomik NIÖ notwendig ökonomischen opportunistisches Verhalten Organisation Patienten primär Prinzipal Prinzipal-Agent-Beziehungen Prinzipal-Agent-Theorie Qualität Rahmen Reha-Einrichtungen Rehabilitanden Rehabilitationseinrichtungen Rehabilitationsleistungen Rehabilitationsmarktes Rehabilitationsträger rehabilitative Leistungen Reimann Ressourcen Risiko SGB IX somit sowie sozialen spezifische Investition stationären Versorgung Tabelle Teilhabe am Arbeitsleben Träger der gesetzlichen Transaktionen Transaktionsbeziehung Transaktionskosten Transaktionspartner unterhaltssichernde unterschiedlichen Vereinbarung Verfügungsrechte Vergütung Versicherten Versorgungsformen Versorgungsforschung Verträge Vertragsabschluss Vertragspartner Wettbewerb Ziel zuständig zuständig

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