Instrumente der Marketingplanung – Anwendungspotentiale und Grenzen

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GRIN Verlag, Dec 12, 2012 - Business & Economics - 20 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmerisches Handeln orientiert sich immer an den Marktgegebenheiten. Auf ungesättigten Märkten (Verkäufermärkten) dominiert eine produktionsorientierte Denkweise: „Wie können wir die Produktion ausdehnen?“, „Lassen sich durch Produktionssteigerungen die Stückkosten bzw. die Grenzkosten senken?“. Auf gesättigten Märkten (Käufermärkten) stellt sich eine verkaufsorientierte Denkweise ein: „Wie können wir Absatzwiderstände überwinden?“. Der Begriff Marketing wurde zwischen 1905 und 1920 in US amerikanischen Universitäten geprägt. In Deutschland hielt Ludwig Erhardt im Jahr 1935 das erste Marketingseminar an der Nürnberger Handelshochschule als „Absatzwirtschaftlicher Kurs“, welcher die Grundlage für die spätere GFK-AG (größte deutsche Marktforschungsinstitut) war. Die Geburtstunde des Marketing in Deutschland kam mit Erfindung des Backpulvers 1893 durch die Fa. „Dr.Oetker.“ Die Massenwerbung vermittelte dem Privatkunden erstmals die Arbeitserleichterung durch das Produkt und schaffte damit einen Bedarf bis in die Gegenwart. In der Betriebswirtschaft und im wissenschaftlichen Lehrbetrieb hat sich der Begriff Marketing auf breiter Front durchgesetzt: Marketing als Lehre von der optimalen Gestaltung des Absatzbereiches, Marketing als marktbezogene Betriebswirtschaftslehre und Marketing als selbständige Wissenschaft. Die engere Marketingversion ist das absatzorientierte Marketing. Der Begriff „Marketing“ wurde definiert. Um jedoch eine Marketingplanung, sowie deren Chancen und Risiken zu erläutern müssen erst die marketingpolitischen Instrumentarien erklärt werden, was im Folgenden geschieht. Ferner müssen die Ziele in ihrer Hierarchie definiert, sowie mit den nötigen Maßnahmen abgeglichen werden. Außerdem sind die Restriktionen zu berücksichtigen.
 

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100 Prozent 2.1 Die Produktpolitik 2.2 Die Preis 2.3 Die Kommunikationspolitik 4.1 Die Marktforschung 4.2 Die Marktanalyse 4.3 Die Zielgruppenanalyse 4.4 Die statistische 4.5 Das Know-How 4.6 Das Patent 5.2 Die Werbeplanung 5.3 Die Produktionsplanung Absatz Absatzerfolg Absatzerfolgskontrolle sollte Absatzplanung AIDA-Schema allgemeine Betriebswirtschaftslehre Aufl Ausrichtung Begriff Marketing Bekanntheit des Produktes Bekanntheitsgrad Berlin Betriebswirtschaft Bewertung von Patenten C./Sander Chip-Herstellung Controlling Corporate Governance Deckungsbeitrag definiert Distributionspolitik Düsseldorf 2008 Einführung Einzelhandel Endverbraucher gewinnen und binden Gewinnmaximierung Göttingen 2005 Grenzkosten Grundnutzen Gründung innovativer Unternehmen Handbuch Werbung Handlungsmöglichkeiten http://de.wikipedia.org/wiki/Marketing Informationsinstrumentarien Know-how des Unternehmens Know-how-Management Kontrahierungspolitik Landwehr langfristige Maas Marketing-Mix Marketingplanung marketingpolitische Instrumentarium Markt Marktvolumen Maschinenparks Meffert Mitarbeiter mittelfristig München nachhaltige Kundenzufriedenheit neue Conjoint-Analyse Ansatz Neukunden Nieschlag/Dichtl/Hörschgen 2002 Optimale Optimierung Pepels Planung Planungsinstrumentarien Praxis Praxiswissen Vertrieb Preispolitik R./Fantapie Altobelli sprungfixe Kosten statistische Erhebung Vergangenheitswerte Strategische Marktrisiken Stückzahlen Suchwort Marketing Taktische Umsatz Umsatzplanung Unternehmensziel Vertriebsleiterhandbuch-ertragreiche Kunden gewinnen Wiesbaden 2000 Wikipedia 2010 Wöhe wohldosierten Ziele Zielgruppe Zielhierarchie Zusatznutzen

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