Instrumente und Finanzierungsmodelle zur St„rkung des Einzelhandels in Stadtteilzentren: Das Beispiel Frankfurt-R”delheim

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Diplomica Verlag, 2011 - Architecture - 202 pages
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In den letzten Jahrzehnten zeichnet sich ein starker Strukturwandel im Einzelhandel ab, der durch gewandeltes Nachfrageverhalten, ver„nderte Angebotsformen und neue Unternehmenstypen gekennzeichnet ist. Besonders der groáfl„chige Einzelhandel und die Shoppingcenter auf der gr nen Wiese, die zunehmende Filialisierung, Fachmarktzentren sowie der Verkauf von Waren ber das Internet bilden f r kleinteilige, inhabergef hrte Fachgesch„fte in Stadtteilzentren zunehmend Konkurrenz und f hren zu weitreichenden r„umlichen Ver„nderungen. Die Folgen sind leer stehende Ladenlokale, die Gef„hrdung der Nahversorgung und den Funktionsverlust des Zentrums. Es muss dringend gehandelt werden, denn gerade Stadtteilzentren haben in der Zentrenstruktur der St„dte eine wichtige Bedeutung. Neben der Versorgungsfunktion bilden diese einen Ort der Imagebildung, der Identifikation und des allt„glich gewohnten Umfeldes der Anwohner. Zudem werden Stadtteilzentren im Hinblick auf den demografischen Wandel und der abnehmenden Mobilit„t „lterer Menschen wieder an Bedeutung gewinnen. Am Beispiel von Frankfurt-R”delheim wird ein praktischer Bezug zu den aktuellen Entwicklungen im Einzelhandel hergestellt. R”delheim hat kein richtiges Stadtteilzentrum. Der noch vorhandene zentrale Versorgungsbereich umfasst drei Straáenz ge, die an einer viel befahrenen Kreuzung aufeinandertreffen. Zudem siedeln sich dort mehr und mehr Billigl„den und Vergn gungsst„tten an, mit denen ein entsprechender Imageverlust einhergeht. Unter Ber cksichtigung dieser Entwicklung werden neue Instrumente und Finanzierungsm”glichkeiten zur Aufwertung und St„rkung dieses Stadtteils aufgezeigt.
 

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Contents

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Copyright

Common terms and phrases

Abbildung Absatzforschung GMA 2003 Akteure Aktive Stadt aktuelle Einzelhandelssituation Anwohner attraktive Aufgabenträger aufgrund Bau und Stadtentwicklung BauGB BauNVO Bebauungsplan Bereich Bevölkerung BIDs Brentanopark bspw Bundesministerium für Verkehr Business Improvement Districts derzeit E-Mail Eigene Darstellung Einsatz von Fördermitteln Einzelhandel Einzelhandelssituation in Rödelheim Entwicklung Finanzierung Finanzierungsmodelle für entsprechende finden Sie sinn Frankfurt am Main Frankfurt-Höchst Frankfurt-Rödelheim Frankfurter Neue Presse Gemeinde Geschäfte Gesellschaft für Markt Gesetze im Internet Grundstücke Handelskammer Hessen Image inhabergeführten Innenstadt Innovationsbereich Insgesamt Investoren Investorenmodellen Jahr Kapitel kommunalen Kommune könnte dieses entstehen Konzept Ladenlokale lokale Ökonomie Lorscher Straße Main Telefon Main-Taunus-Zentrum Maßnahmen zur Aufwertung meinsame Aktionen neue Ortsteilzentren Planungsverband Ballungsraum Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main Programm Projekte Quartiersmanagement Radilostraße Rhein-Main Rödelheim überhaupt soll sowie Soziale Stadt Spielhallen Städtebauförderung städtebaulichen Stadtmarketing Stadtteil Frankfurt-Rödelheim Stadtteil Rödelheim Stadtteilmanagement Stadtteilzentren Stand stärken Stärkung SWOT-Analyse Urbanismus Vergnügungsstätten vorhandenen Website Gesetze Website Stadt Frankfurt weiter wichtig Wirtschaftlichkeit des Stadtteils Wirtschaftsförderung Zentrenkonzepte Zentrum Ziele Zudem zugegriffen Zukunft

About the author (2011)

Nicole Prediger, M.Eng. Dipl.-Geogr. wurde 1982 in Lauterbach (Hessen) geboren. Nach Ihrem Studium der Geographie an der Justus-Liebig-Universit„t in Gieáen, entschied sich die Autorin ihre fachlichen Qualifikationen in diesem Bereich weiter auszubauen. Das Master-Studium an der Hochschule f r Technik in Stuttgart schloss sie im Oktober 2010 erfolgreich ab. Zudem sammelte die Autorin bereits w„hrend Ihrer Ausbildung umfassende praktische Erfahrungen in den Bereichen Stadtplanung, Stadtmarketing und Einzelhandel.

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