Integration von Kunden im Innovationsprozess: Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Konsumgüter- und Investitionsgüterbereich

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GRIN Verlag, May 9, 2008 - Business & Economics - 20 pages
Der Erfolg eines Unternehmens ist abhängig von seinen Möglichkeiten, neue Produkte zu entwickeln. Durch Innovation und die Entwicklung von neuen Produkten, können neue Märkte geschaffen werden und das Wachstum gefördert werden.1 Die Integration von Kunden in den Innovationsprozess gilt heutzutage nicht nur für die Produktentwicklung als ein wichtiger Erfolgsfaktor, sonder inzwischen auch im gesamten Management.2 Die Bedeutung von Innovationen für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ist sehr hoch, doch Firmen haben immer wieder Schwierigkeiten erfolgreiche neue Produkte zu entwickeln und im Markt einzuführen. In Abhängigkeit der jeweiligen Branchen erfüllen die Neuprodukte nicht mehr als die Hälfte die Erwartungen der Kunden und werden vom Markt genommen. Bei der Einbindung der Kunden in den Innovationsprozess setzt man hauptsächlich auf den Kunden als Ideengeber. Durch zahlreiche empirische Untersuchungen zeigt der letzte Forschungsstand auf, dass eine möglichst starke Einbeziehung von Kunden vorteilhaft ist und Wettbewerbsvorteile schaffen kann.3 Im Fokus meiner Arbeit steht die Art und der Grad der Integration der Kunden in den Innovationsprozess und welche Unterschiede es dabei im Konsumgüter- und Investitionsgütermarkt gibt. Nach einer Erklärung der Begrifflichkeiten Kundenintegration, Innovation und Innovationsprozess bestimmen (2) werde ich auf die verschiedenen Methoden zur Einbindung der Kunden eingehen (3) und erklären, was sind überhaupt die Charakteristiken geeigneter Kunden. Der Hauptteil der Arbeit (4) ist bestimmt von den unterschiedlichen Ansätzen der Innovationsstrategien und den drei Kernstufen des Innovationsprozesses in Verbindung mit dem Grad der Einbeziehung der Kunden in die einzelnen Stufen des Innovationsprozesses.

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