Integrationsprobleme der Menschen mit Migrationshintergrund am Beispiel der Arbeitsmigranten und Interkulturelle Pädagogik

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GRIN Verlag, 2012 - 146 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Padagogik - Interkulturelle Padagogik, Note: 1,7, Padagogische Hochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: anonym, Abstract: Die Welt ist innerhalb der letzten Jahrzehnte zu einem Ganzen zusammengewachsen. Im Zuge der Globalisierung, der kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Verpflechtung hat sich die Welt zu einem globalen Dorf entwickelt. Uberall auf der Welt treffen verschiedene Kulturen aufeinander. Im Laufe der Kulturentwicklung haben das Aufeinandertreffen und der Austausch zwischen Kulturen an grosser Bedeutung gewonnen. Das Interkulturelle wurde nach und nach zur eigenen Kultur mit eingebaut und wurde somit zum Kulturbestandteil. Jedoch konnen unterschiedliche Weltansichten das Handeln und Verstehen dieser Interaktionspartner in deutlichem Masse erschweren. Das Stattfinden einer erfolgreichen interkulturellen Kommunikation ist also von der gegenseitigen Toleranz und Akzeptanz abhangig. Vielfalt braucht und voraussetzt namlich Toleranz. Nur so ist ein friedliches Zusammenleben in einer multikulturellen Gesellschaft moglich. Multikulturelle Gesellschaften sind durch den Prozess der Ein- und Auswanderungen entstanden. Weltweit sind Millionen von Menschen von der Migration betroffen. Auch Deutschland ist von Wanderungsbewegungen betroffen. Die Integration der Migranten und deren Nachkommen, die einerseits an Traditionen aus dem Heimatland festhalten wollen und andererseits mit Misstrauen und Vorurteilen von der ihnen fremden Aufnahmegesellschaft begegnen, ist mit besonderen Problemen verbunden. Aussergewohnliche Sitten und Gebrauche, Kultur, soziale Standards und vielleicht auch religiose Ansichten warten auf sie. Aus diesem Hintergrund wurden, um das Zusammenleben der Menschen unterschiedlicher Herkunft zu fordern, padagogische Ansatze konstruiert. Das neue Bildungskonzept, das auf diese neu definierte gesellschaftliche Lage reagieren soll, wurde Interkulturelle Erziehung" genannt. Ziel dieser
 

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Contents

Einführung Seite
10
Integration Seite
20
Wohnsituation Seite
33
Sprache als der Schlüssel zur Integration Seite
41
Bildungsungleichheit und Arbeitslosigkeit Seite
76
Von der Ausländerpädagogik zur interkulturellen
84
Forschungsteil Seite
105
Copyright

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Common terms and phrases

Abbildung Akkulturation Akteure Akzeptanz Arackal Arbeitslosigkeit Arbeitsmigranten Arbeitsmigration Aspekte Assimilation Aufnahmegesellschaft Ausländer Ausländerfeindlichkeit Ausländerpädagogik Bedeutung Befragten Begriff beiden Sprachen bestimmte Bevölkerung Beziehungen Bildung Bildungsbenachteiligung bilingualen Code-Switching Definition deutlich deutsche Gesellschaft deutschen Sprache Deutschkenntnisse Deutschland Deutschland lebenden Diskriminierung doppelten Halbsprachigkeit Eckhard eigenen Einheimischen Einwanderungsland Eltern ersten Generation Eser Davolio 2000 Esser ethnische Konzentrationen ethnischen Minderheiten Ethnozentrismus Familien Fragebogen Fremden Fremdenfeindlichkeit Frigerio Sayilir 2007 Gastarbeiter Geißler gesehen gibt große Grund Gruppen Herkunft Herkunftsland hohe Holzwarth 2008 Integration interethnische Interferenzen interkulturelle Erziehung interkulturelle Pädagogik Interkulturelles Lernen Jahren Jugendlichen mit Migrationshintergrund Kapitel Kinder mit Migrationshintergrund Kleinert Kommunikation Konflikte könnte Kontakte Kultur kulturellen Kulturrelativismus Ländern Leben Medien Mehrheit meist Menschen mit Migrationshintergrund Migranten Migrantenkinder Migration möglich multikulturellen Gesellschaft Muttersprache Nieke Oltmer online Personen politischen Probleme Rassismus Religion schlechte Schule schulischen Segregation soziale sozialen Handelns Sozialintegration Sprachkenntnisse stark Systemintegration Teil Treibel Triarchi-Herrmann 2003 unserer Unterschiede Vergleich verschiedenen viele wichtige Zusammenleben Zuwanderer zwei Zweisprachigkeit zweiten

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