Interaktionsmuster zwischen Personal und Bewohnern in der stationären Altenhilfe

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GRIN Verlag, 2008 - 96 pages
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Universität Siegen (Fachbereich 2), 67 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit folgt einem Ziel: den Bewohnern im Rahmen der Veränderungen im Altenhilfesektor zu mehr Autonomie und damit auch zu einem "Altern in Würde" zu verhelfen. Der Autor kann sich auf umfangreiche Praxiserfahrungen aus der Altenpflege stützen, in dessen Kontext er ausgiebig Feldforschung betreiben konnte. Zu den Inhalten: Im ersten Teil der Arbeit gibt der Autor Hintergrundinformationen zu dem Altenpflegeheim, auf welches seine Praxiserfahrungen sich im Folgenden beziehen. - Der zweite Teil widmet sich Stereotypen. Neben allgemeinen Erklärungen und Ausführungen, warum Menschen zu Stereotypisierungen neigen, werden Praxiserfahrungen angeführt und Anregungen gegeben, um stereotyp-konformes Verhalten zu vermeiden. - anschließend wird verbale und nonverbale Kommunikation behandelt. Zunächst wird ein umfassender Überblick vermittelt, bevor der Autor ausführlich auf Praxiserfahrungen eingeht und abschließend Verbesserungsmöglichkeiten des Kommunikationsverhaltens aufzeigt. - Die Gedanken zu "Abhängigkeit und Unabhängigkeit" widmen sich der Beschreibung von dem "Abhängigkeits-Unterstützungs-Muster (dependency-support script)" und "Unabhängigkeits-Ignoranz-Muster (independency-ignorance script)" (nach Baltes). Aufbauend auf dem Wissen der zuvor niedergelegten Inhalte wird der Frage nachgegangen, wie stark Autonomie und Selbständigkeit im institutionellen Kontext überhaupt gefördert wird. Spezielle Trainingsprogramme und Verbesserungsansätze für das Personal, die bei ungünstigem Interaktionsverhalten intervenierend verwendet werden können, runden die Ausführungen ab. - "Würde, Autonomie und Fremdbestimmung" im Kontext der stationären Altenhilfeeinrichtung wird in einem gesonderten Gliederungspunkt abgehandelt. Hierbei weist der Autor auf diverse "Eigentümlichkeiten" im Pfl
 

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Contents

Vorwort
6
Stereotype und Stereotypisierungen
19
Kommunikationsformen im Pflegealltag
32
Abhängigkeit und Unabhängigkeit
56
Würde Autonomie und Fremdbestimmung
73
Schlusswort
79
Literaturverzeichnis
85
Copyright

Common terms and phrases

15 Minuten alten Menschen Altenpflege Altenpflegeheim Altersstereotype Angst Anwendung Arbeitsalltag Aushilfen Aussagen Babysprache Baltes Beispiel beispielsweise Beobachtungen Bernd Hoffmann Bewohner muss Bewohner und Bewohnerinnen bezüglich Bilder des Alters Dienstübergabe diesbezüglichen Diplomarbeit Diskussion 10 Minuten eher schlecht Einrichtung Empathie entsprechenden erwähnt Filipp Frau Fremde Welt Pflegeheim Frühdienst gemäß Gesamtbefragten Gespräche Grundpflege Gruppe gut sehr gut Hans-Werner Wahl häufig Heilige Messe Heimleitung hierbei Informationen Inhalt Unterrichtsform insbesondere Interaktionen Interaktionsmuster Koch-Straube kognitiven Kommunikationsformen Kompetenzen konnte Kontext Körperkontakt Margret Mimik Minuten Pause MitarbeiterInnen Mitarbeitern des Wohnbereiches möchte möglich Multimorbidität nonverbalen Kommunikation oftmals Patienten Person Pflege Pflegealltag Pflegeaushilfen Pflegebedürftigkeit Pflegedienstleitung Pflegekraft Pflegestufen Praxiserfahrungen psychischen Rahmen relativ gut gut Ressourcen seitens des Personals selbsterfüllenden Prophezeiung siehe Sitzung 90 Minuten soll sollte somit sowie sozialen Spätdienst Sprachmusters stärker stationären Altenhilfe stationären Altenhilfeeinrichtungen Stelle Stereotypen Stereotypisierungen Stillarbeit Tabelle teilnehmende Beobachtung Trainingsprogramm Umfrage des Autors Universität Siegen Unselbständigkeit verbalen Kommunikation Verhaltensweisen viele vorhandenen Wahl Windelhosen Zimmer zumindest Zusammenhang

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