Interkulturelle Faktoren des Marketing in Australien

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GRIN Verlag, May 19, 2008 - Business & Economics - 62 pages
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Universität Hamburg, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Einleitung folgt im Kapitel 2. die Abgrenzung des Internationalen Marketings zum Interkulturellen Marketing. Anschließend wird der Kulturbegriff mit Hilfe des explikativen-deskripitven Modells von Osgood operationalisiert. Darauf folgend werden die Kulturmodelle von Hofstede und Hall/ Hall vorgestellt, anhand derer die deutsche und die australische Kultur im Anschluss analysiert werden. In Kapitel 3. wird auf signifikante Unterschiede der beiden Kulturen hingewiesen, um nachfolgend die kulturellen Einflüsse auf deutsch-australische Unternehmenskooperationen sowie das Marketing deutscher Unternehmen in Australien herauszustellen. In Kapitel 4. erfolgt eine Überprüfung der in den vorangegangenen Kapiteln erarbeiteten kulturellen Theorien und Thesen mittels einer Expertenbefragung und einer kritischen Analyse der Antworten. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und einem Resümee in Kapitel 5.
 

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iv
II
1
III
20
IV
37
V
44

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Aborigines Absatzmittler APEC Asia-Pacific Economic Cooperation ausgeprägt Ausprägung Australien weniger Australien-Info 2007 australische Gesellschaft australischen Kultur australischen Markt Barbecue Bedeutung beeinflusst beide Befragte beiden Kulturen berufliche Tätigkeit Berufsleben Beziehungen Botschaft britischen bspw Corruption Perceptions Index deutschen und australischen Deutschland und Australien Dimension direkte Distanz Distributionspolitik ebenda Emrich Entscheidungen explizit Faktoranalyse Frage Geert Hofstede geringe Machtdistanz Gilissen großen Grund Hall/Hall Herrn Grovermann Hilfe hingegen Hofstede und Hall Hofstede-Studie hohen Indexwert Individualismus Informationen innerhalb Interkulturelles Marketing Internationales Marketing Jahre jeweiligen Joskowicz/Stilijanow/Thomas 2007 kennzeichnend Kollege kollektivistisch Kommunikation Kommunikationspolitik Konsumenten Kritische Analyse kulturellen Einflüsse Kulturmerkmale Kulturmodelle von Hofstede Low context-Kultur Manager Marketing in Australien Marketing-Mix maskulin orientierten Mateship-Mentalität meist Menschen Mitarbeiter monochronistische Müller/Gelbrich 2004 OECD orientierten Kulturen Orientierung Personen Preispolitik Produkte Produktpolitik Pünktlichkeit Rolle Scheer/Köppen 2001 schen schnell somit sowie soziale Standardisierung Standardisierungspotential stark Statussymbole Strategie Teil Transparency International Trompenaars Unsicherheitsvermeidung Unsicherheitsvermeidungsfaktor Unsicherheitsvermeidungsindex Unterschiede Usunier/Lee vielen Vorgesetzten vorrangig weitere weltweit Werbung Werte wichtig years

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