Interkulturelles Management als Wettbewerbsfaktor im Handlungsfeld international tätiger Unternehmen

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GRIN Verlag, Feb 13, 2008 - Business & Economics - 41 pages
Viele neuere Quellen thematisieren die Anforderungen an Personen im interkulturellen Management. Die wenigsten jedoch greifen die generellere Problematik der System-Umwelt-Differenz auf, also das Komplexitätsgefälle zwischen internen Strukturen der Unternehmung und deren Umwelt. Dabei kann erst die kombinierte Betrachtung beider Aspekte zeigen, wie interkulturelle Kompetenz im Management als Wettbewerbsfaktor eingesetzt werden und so zum Unternehmenserfolg im Ausland beitragen kann. Interkulturelles Management spielt sich sozusagen auf zwei Ebenen ab: Die erste ist die Unternehmensebene, in der die Wechselbeziehungen zwischen internationaler Organisation und deren komplexer kultureller Umwelt betrachtet werden müssen. Die zweite ist die personelle Ebene, auf der die Interaktionen zwischen Managern aus verschiedenkulturellen Kontexten Gegenstand der Analyse sind. Die zweite Ebene, die die Interaktionen und Beziehungen zwischen handelnden Personen betont, ist diejenige, in der die generellen Strategien und Zielsetzungen eines internationalen Unternehmens, die auf der ersten Ebene festgelegt werden, praktisch um- und eingesetzt werden sollten. Beide Ebenen sind bei der Festlegung einer Strategie zum Erhalt bzw. zur Steigerung der Konkurrenzfähigkeit auf internationalen Märkten von großer Bedeutung.

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