Interkulturelles Marketing. Die Angleichung der Marketing-Instrumente an die nationalen und kulturellen Standards der Zielmärkte

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GRIN Verlag, Jan 11, 2004 - Business & Economics - 24 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Berufsakademie Berlin (Industrie), Sprache: Deutsch, Abstract: Beschleunigt wurde diese Verflechtung durch neuere Technologien und Kommunikationsformen, wie Satellitentechnik, Fax und Internet. Für ein Unternehmen ist die alleinige Konzentration auf den Heimatmarkt nicht mehr ausreichend und nicht von nachhaltiger Existenz. Vielmehr wurde dem ständigen Wandel der Märkte sowie den verkürzten Produktlebenszyklen Rechnung getragen und es entstanden eine Vielzahl von international agierenden Unternehmen, die durch Kostendegression und Risikodiversifikation Vorteile gegenüber Wettbewerbern erwarten. Durch grenzüberschreitendes Handeln resultierte eine Zunahme der Komplexität der Rahmenbedingungen. Dies begründet die Erfordernis eines internationalen Marketing. Dessen Schwerpunkte es sind dem wesentlich erhöhten Informations- und Koordinationsbedarf nachzukommen sowie Rückkopplungen seitens der Nachfrager und Anbieter zu berücksichtigen. Im Einzelnen gilt zu prüfen inwiefern sich ökonomische, politisch-rechtliche, geografische und sozio-kulturelle Eckpunkte verschoben haben. Im Zentrum steht die Frage, ob und wieweit ein einheitliches Marketingkonzept verwendet werden kann. Eine ausführliche Betrachtung dieses Problems würde jedoch den Umfang dieser Arbeit weit übertreffen. Den Schwerpunkt dieser Arbeit bildet die Untersuchung der soziokulturellen Aspekte. Somit ist es also Ziel der Arbeit das Teilgebiet interkulturelles Marketing darzustellen. Im Mittelpunkt steht dabei die Standardisierungs- bzw. Differenzierungsproblematik. Im speziellen wird untersucht, inwiefern eine Anpassung der nationalen Marketingmaßnahmen an die jeweilige Kultur notwendig ist. Dazu werden eingangs die Begrifflichkeiten dieser Arbeit näher erläutert. Anschließend werden ein Konzept zur strategischen Ausrichtung sowie ein Ansatz zur kulturspezifischen Informationsbeschaffung dargestellt. Nachfolgend werden kurz die Vor- und Nachteile der zentralen Problematik aufgezeigt. Im vierten und umfangreichsten Teil erfolgt eine detaillierte Betrachtung des Marketing-Mix. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf den Möglichkeiten der Standardisierung und Differenzierung, indem eine Auswahl der vier Marketinginstrumente Produkt-, Preis-, Kommunikations-, Distributionspolitik, welche zusammen den Marketing Mix bilden, analysiert wird. Den Abschluss der Arbeit bilden eine Zusammenfassung mit kritischen Überlegungen sowie ein kurzer Ausblick. Zahlreiche charakteristische Beispiele sollen die Anschaulichkeit erhöhen.
 

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Contents

Einleitung
3
Begriffe
4
Konzeptionen des interkulturellen Marketing
8
Die Anpassung der Marketinginstrumente an die Kultur
13
Schlußbetrachtung
23

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Common terms and phrases

2.3 Definition 2.6 Zusammensetzung 3.1.1 Ethnozentrische Orientierung 3.1.2 Polyzentrische Orientierung 3.1.3 Geozentrische 3.1.4 Regiozentrische Orientierung 3.2 EMIC-ETIC-Dilemma 4.1.2 Markierungspolitik 4.1.3 Qualitätspolitik 4.1.4 Servicepolitik 4.2 Preispolitik Absatzkanäle Absatzmittler Adaption Aktionsebene Ansatz Ausprägung Backhaus beinhaltet Beispiel Berndt betriebliche Funktion bspw Coca-Cola Definition des interkulturellen Degression determiniert Deutschland Distributionssystem ebenda einheitliche Fast-Food Geozentrische Orientierung Gestaltung des Markenzeichens globalen Größenvorteile Handeln Heimatmarkt Hermanns/Wißmeier 1995 Hünerberg 1994 Image Instrumente interkulturelle Marke interkulturellen Marketing internationalen Engagements internationalen Marketing inwiefern Japan Keegan/Schlegelmilch 2001 ketingmaßnahmen Kommunikation Kommunikationspolitik Konsumenten Konzeptionen des interkulturellen Kotler/Bliemel 2001 Kultur kulturelle Kulturkreis Kunden Ländern länderübergreifende Markenname und zeichen Marketing __________________________________ Marketingaktivitäten Markt Marktforschung McDonald’s Meffert/Bolz 1994 Mitchell Möglichkeit muss Nachfrager nationalen negative Assoziationen optimal Penetrationsstrategie Planung Preis Preisstrategie Produkt Produktpolitik Rückkopplungen rung satzstoffen Schiffel Schweinefleisch Service Somit sowie sozio-kulturelle Standardisierung versus Differenzierung Strategie Südafrika Tochtergesellschaften Unternehmen Unterschiede Urbanisierung Usunier verschiedenen weltweite Vorteilhaftigkeit Zentes/Swoboda 1997 Ziel Zielmärkte Zigarettenmarke Marlboro Zusammensetzung des Marketing-Mix

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