Interne Bildung von Personalvermögen durch integratives Personalentwicklungsmarketing

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Deutscher Universitätsverlag, Dec 11, 2002 - Business & Economics - 356 pages
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v Geleitwort Seit der offentlichen "Ermahnung" durch traditionelle Betriebswirte mit industrie- und produktionswirtschaftlichem Hintergrund, hat die 'Theorie der personalen Arbeit im Wirtschaftsbetrieb" -zumindest zum Teil -neue Wege eingeschlagen. Es bildeten sich neben dem bereits bestehenden starken sozial-und verhaltenswissenschaftlichen Ast, in dem betriebssoziologische und arbeitspsychologische Theorieansalze hervorge bracht und unter der nicht ganz treffenden Bezeichnung "Personalwirtschaftslehre" ver marktet wurden und werden, ein bzw. mehrere Konzepte heraus, die sich einer akzen tuiert okonomischen Sichtweise verschrieben. Zu diesen gehort auch die am Lehrstuhl fOr Personalwirtschaft und Unternehmenskommunikation in Hagen betriebene und wei terentwickelte Personalwirtschaftslehre, die sich als eine eng fokussierte funktionale Betriebswirtschaftslehre versteht und die in der Bildungsbetriebslehre ihre spezielle "Schwester" siehl. Die Autorin dieser wissenschaftlichen Arbeit fOhlt sich dieser Sichtweise verpflichtet und unternimmt es in mindestens zweierlei Hinsicht, aktuelle Topoi der gegenwartigen Personaltheoriediskussion auf ihre Eignung als Theoreme einer Personalwirtschafts lehre i. e. S. zu OberprOfen. Diese beiden von ihr hierfOr ausgewahlten komplexen The menbereiche werden Oblicherweise als "Personalentwicklung" einerseits, "Personal marketing" andererseits bezeichnel. Mit diesen beiden Bezeichnungen wird sowohl in der theoretischen Reflexion als auch in der betrieblichen Praxis mit unterschiedlichen Intentionen und mit je unterschiedlichem Begriffsverstandnis hantiert. In der Mehrzahl der Faile verwendet man die Bezeichnung "Personal" substantivisch zur Kennzeich nung von speziellen Gruppen von Individuen, in anderen Fallen jedoch adjektivisch, wie beispielsweise im Faile des Konstrukts "Personalcomputer". Die Begriffsverwen dung ist im Hinblick auf die Beurteilung von Sachverhalten auf ihren betriebswirtschaft lichen Charakter keineswegs bedeutungslos.

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About the author (2002)

Dr. Claudia Thielmann-Holzmayer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin von Univ.-Prof. Dr. Dr. Gerhard E. Ortner am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Personalwirtschaft und Unternehmenskommunikation, der FernUniversität Hagen.

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