Ist die Reaktivierung der Vermögenssteuer in Deutschland aus gesellschaftlicher und ökonomischer Sicht sinnvoll?

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GRIN Verlag, 2007 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Universitat Bremen, Veranstaltung: Privatisierung und Gemeinwohl, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit beschaftigt sich mit der Reaktivierung der deutschen Vermogensteuer, wobei auf gesellschaftliche und wirtschaftliche Hintergrunde eingegangen wird. Gerade in Zeiten leerer Staatskassen kann die Vermogensteuer ein adaquates Instrument zur Wiederherstellung sozialer Gerechtigkeit sein. Da diese Arbeit interdisziplinar ist, sollten sich nicht nur Wirtschaftswissenschaftler sondern auch Politologen und Historiker angesprochen fuhlen., Abstract: Diese Arbeit beschaftigt sich mit der Reaktivierung der deutschen Vermogensteuer, wobei auf gesellschaftliche und wirtschaftliche Hintergrunde eingegangen wird. Gerade in Zeiten leerer Staatskassen kann die Vermogensteuer ein adaquates Instrument zur Wiederherstellung sozialer Gerechtigkeit sein. Da diese Arbeit interdisziplinar ist, sollten sich nicht nur Wirtschaftswissenschaftler sondern auch Politologen und Historiker angesprochen fuhlen. In der Einleitung (erstes Kapitel) erfahrt der Leser, warum das Bundesverfassungsgericht am 22.6.1995 beschlossen hat, dass die Vermogensteuer neu geregelt werden muss und sie daher ab dem 1.1.1997 nicht mehr rechtswirksam ist. Im zweiten Kapitel werden die fur das Verstandnis der Vermogensteuerproblematik wichtigen Grundlagen vermittelt, indem kurz der Begriff Vermogen" definiert wird und im folgenden auf die deutsche Vermogensteuer eingegangen wird, wobei der Leser auch Wissenswertes zur Geschichte der Vermogensteuer erfahrt. Im Hauptteil (drittes Kapitel) geht es um die Fragestellung, ob die Reaktivierung der Vermogensteuer sinnvoll ist. Hierbei werden verschiedene Argumente und Gegenargumente dargestellt und kritisch hinterfragt. Ziel ist es, dem Leser ein besseres Verstandnis der aktuellen Problematik zu vermitteln. Die Ergebnisse werden sodann im vierten"
 

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31 BewG Absicherung ihrer Angehörigen Angehörigen verzichten Äquivalenzprinzip beispielsweise Belastungsanstieg Bemessungsgrundlage Besitzeinkommen überwiegend Besteuerung des Vermögens Besteuerung von Kapitalanlagen Besteuerungsprinzip Betriebsvermögen Bewertung BEWERTUNGSGESETZ Bezieher von Besitzeinkommen BRÜMMERHOFF deutsche Vermögensteuer Deutschland aus gesellschaftlicher Doppelbesteuerung Einheitswert Einkommen Einkommensteuer Erbschaftsteuer Erhebung der Vermögensteuer ertragslosem Vermögen Ertragswert erzielen Freibeträge Fundustheorie Funktionen der Vermögensteuer GABLER WIRTSCHAFTSLEXIKON 1993 Gegner der Vermögensteuer Geldvermögen gemeine Wert Gesetzgeber GRIN Verlag großer Vermögen Grundprinzipien der Besteuerung Grundvermögen Halbteilungsgrundsatzes HANTZSCH,D hohe Belastung Inhaber kleinerer Vermögen internationalen Vergleich juristische Personen Kapitalgesellschaft Kapitalvermögen Kapitel Leistungsfähigkeitsprinzip Michael Hellmann möglichen Erträgen bezahlt natürliche Personen NOWOTNY ökonomischer Sicht sinnvoll Prozent Reaktivierung der Vermögenssteuer sodass somit soziale Gerechtigkeit staatlichen Leistung Steuerart Steuerbelastung steuerpflichtige Vermögen Steuerquelle Substanz unberührt lässt Substanzbesteuerung Substanzsteuer Teilwert überwiegend auf Vorsorgeaufwendungen üblicherweise zu erwartenden unserer Verkehrswert Vermögensbesitz Vermögensbesitztheorie Vermögensbesteuerung Vermögensgegenstände Vermögenslose Vermögenssteuer in Deutschland Vermögensteuer sinnvoll Vermögensteuergesetz vier Vermögensarten Vorsorgeaufwendungen für Krankheit Wettbewerbsfähigkeit Wiedereinführung der Vermögensteuer Wiedereinführung einer Vermögensteuer WIELAND wirtschaftliche Wirtschaftsgüter WÖHE

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Page 3 - Der gemeine Wert wird durch den Preis bestimmt, der im gewöhnlichen Geschäftsverkehr nach der Beschaffenheit des Wirtschaftsgutes bei einer Veräußerung zu erzielen wäre. Dabei sind alle Umstände, die den Preis beeinflussen, zu berücksichtigen. Ungewöhnliche oder persönliche Verhältnisse sind nicht zu berücksichtigen.
Page 4 - Teilwert ist der Betrag, den ein Erwerber des ganzen Betriebs im Rahmen des Gesamtkaufpreises für das einzelne Wirtschaftsgut ansetzen würde; dabei ist davon auszugehen, dass der Erwerber den Betrieb fortführt (§ 6 Abs.
Page 1 - in der Nähe" einer hälftigen Teilung zwischen privater und öffentlicher Hand verbleiben muss.

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