Ist eine konsequente Umsetzung der 10 Regeln der DGE möglich?: Eine Patientenbefragung an den Ruland Kliniken

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GRIN Verlag, Jul 5, 2012 - Medical - 43 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,3, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: „Der Mensch lebt von einem Viertel dessen, was er isst, und von dem Rest leben die Ärzte.“ (aus dem alten Ägypten) Schon die alten Ägypter gingen davon aus, dass die Nahrungsmittel nicht immer gesund sind. Man hat bereits sehr früh Essen und Krankheiten miteinander verbunden, die ärztlich behandelt werden mussten. Gilt diese Weisheit heute genauso wie damals? Zivilisationserkrankungen und sogenannte Wohlstandskrankheiten wie Diabetes mellitus Typ 2 und Übergewicht/Adipositas (krankhaftes Übergewicht) werden von Jahr zu Jahr häufiger. Kann jeder Einzelne etwas für sich und seine Gesundheit tun? Durch gesunde Ernährung und viel Sport bzw. Bewegung? Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit den zehn Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Ziel soll es sein, herauszufinden, ob eine konsequente Umsetzung der zehn Regeln der DGE im Alltag möglich ist. Dazu wurden Patienten in drei Rehabilitationskliniken im Schwarzwald nach ihren Ernährungsgewohnheiten befragt. Mit den Standorten Bad Herrenalb, Dobel und Waldbronn bieten die Ruland Kliniken, mit den Indikationen Orthopädie, Neurologie, Onkologie/Innere Medizin und Kardiologie/Angiologie, ein umfassendes Angebot für Anschlussheilbehandlungen und Rehabilitationen im Nordschwarzwald an. Die zehn Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung geben der deutschen Bevölkerung eine Grundlage, sich vollwertig und gesund zu ernähren. Sie beruhen auf neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und werden nach Bedarf weiter entwickelt bzw. angepasst. Neben der optimalen Nährstoffzufuhr spielen Aussehen und Geschmack sowie saisonale und regionale Einflüsse bei der Entstehung der Regeln eine große Rolle. Garverfahren und Bewegung sind ebenfalls Teil der Regeln. (vgl. Geschichte der „10 Regeln der DGE") Im ersten Teil der Hausarbeit wird der Sinn und Zweck des Fragebogens erläutert. Der zweite Teil der Hausarbeit soll die zehn Regeln jeweils kurz vorstellen und sich mit den Ergebnissen der Fragebögen beschäftigen. Im dritten Teil erfolgt eine Betrachtung der Präventionsmöglichkeiten der zehn Regeln der DGE an ausgewählten Erkrankungen. Die ausgewählten Krankheitsbilder decken sich mit den Indikationen der Ruland Kliniken, Fachkliniken für Anschlussheilbehandlungen und Rehabilitationen GmbH & Co.KG. Im weiteren Verlauf sollen Möglichkeiten und Ansätze zur dauerhaften praktischen Umsetzung im Alltag beleuchtet werden.
 

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Präventionsmöglichkeiten der 10 Regeln der DGE an ausgewählten Erkrankungen
14
Zusammenfassung
22

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