Jüdische Theologie: auf Grund des Talmud und verwandter Schriften

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Dörffling & Franke, 1897 - Judaism - 427 pages
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Page 247 - Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.
Page 397 - Ps. 31,14. 3. Lasset uns zerreißen ihre Bande, und von uns werfen ihre Seile. 4. Aber * der im Himmel wohnet, lachet ihrer, und der Herr spottet ihrer.
Page 357 - Künftig wird Gott den Messias zu seiner Rechten sitzen lassen, wie geschrieben steht (Ps. 110): Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten!
Page 303 - Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und weß ich mich erbarme, deß erbarme ich mich".
Page 29 - Kreise des Volkes werden sie nicht verlangt, und in der Versammlung thun sie sich nicht hervor, auf dem Stuhle des Richters sitzen sie nicht usw" (v. 33). Damit gibt Sirach deutlich zu verstehen, daß die edelste und dem Gemeinwesen nützlichste Beschäftigung das Studium der Thora sei. Es versteht sich von selbst, daß diese Anschauung in Stellen wie 5 Mos. 6, 7. Jos.
Page 350 - Denare werth ist, — so kaufe es nicht; denn in dieser Zeit wird der Messias kommen, und wir werden erlöst werden; warum sollst du einen Denar verlieren?
Page 224 - ... even make God his debtor (see xiv. 7, note). Only in xlviii. 42 is spiritual death traced to Adam. The view set forth in the text as to man's condition is exactly that which prevails in the Talmud. In fact, Weber's summing up on this question would serve admirably for an exposition of the text : " Der freie Wille auch in Bezug auf das Verhalten gegen Gott ist dem Menschen auch nach dem Kail geblieben. Es MV.
Page 180 - Wortes Gottes" (Memra, im Targum Jeruäalmi auch Dibbüra) ganz geläufig, „des aus dem Munde Gottes hervorgegangenen Worts, welches als göttliche Potenz innerhalb der Heilsgeschichte wirkend sich in der Anschauung des Judentums zur Person verdichtet hat und als mittlerische Hypostase zwischen Gott und seinem Volk steht." In den Targumen wird es an zahlreichen Stellen eingesetzt, „wo Gott Leiblichkeit oder leibliche Bewegungen beigelegt werden, oder wo von Vorgängen im Innern Gottes die Bede...
Page 256 - Weise verfahren. Ist noch Jemand in demselben Zimmer, so wecke man ihn und sage zu ihm : Ich bin durstig. Ist man aber allein, so schlage man mit dem Deckel des Wasserkrugs auf den Krug und sage zu sich selbst: Du N. Sohn des N., deine Mutter hat dich gewarnt und gesagt: Hüte dich vor dem Schabriri, Beriri, Riri, Iri, Ri, der in den weißen Bechern ist! Dann darf man trinken, ohne etwas zu fürchten".
Page 140 - I, 5 vorbehalten: die Rechtssachen, welche einen ganzen Stamm oder einen falschen Propheten oder den Hohenpriester oder einen willkürlichen Krieg betrafen.

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