JERUSALEM BRAUCHT KEINEN VOLLKOMMENEN RITTER MEHR

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epubli, Aug 11, 2012 - Fiction - 180 pages
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Warum dieses Buch diesen Titel erhalten hat........................... Das hat wohl mit meiner eigenen Suche zu tun. Die Suche nach dem Sinn, die Suche nach dem Menschen der ich bin, oder sagen wir: der ich sein sollte... „Jerusalem“ braucht keinen vollkommenen Ritter mehr“ Im Namen des Glaubens ist viel passiert, viel Gutes aber auch viel Böses. Jeder glaubt an die Wahrheit, und jeder scheint sie zu besitzen. Meine Erzählungen und Erlebnisse beziehen sich auf meine Gedanken und Träume. Sie sind mein innerer Kampf mit den großen Fragen der Menschheit. Was haben die Menschen gelitten für ihren Glauben. Ob Juden, Christen oder Moslems. Hass erzeugt neuen Hass, dazwischen sind die Mauern die sie trennen. Wir sind letztendlich alle auf der Suche, auf der Suche nach Glück, nach Anerkennung, nach unserer Bestimmung. Nicht wirklich wissen wir von wo wir kommen und wohin wir gehen. So gestaltet jeder sein eigenes Paradies. Diese Fragen haben sich vor Jahrhunderten auch die Templer, die Kreuzritter, die Soldaten Christi gestellt. Viele glaubten im Namen der Gerechtigkeit zu handeln. Bis heute hat sich diesbezüglich nicht viel verändert. Noch immer wird gekämpft, gelitten und gestorben für den richtigen Glauben. Alle drei Religionen, suchen noch immer die eine Wahrheit, die aber letztendlich derselben Quelle entspringt. Heute ist vieles für uns Menschen nicht mehr heilig, daran sind die Religionsgemeinschaften oft selbst schuld. Sie haben keine Antworten auf die Fragen der Menschen. Die andere Seite ist: heute ist vieles erklärbar geworden. Die Wissenschaft hat Antworten auf viele der Fragen gefunden. So ist natürlich auch die Mystik, aber vor allem die Fantasie der Menschen verschwunden. Jetzt treiben natürlich viele, vor allem junge Menschen, wie ein Strohhalm in den reißenden Fluten des Lebens dahin. Einen Halt finden viele derzeit nur mehr in der Anhäufung materieller Dinge. Den Lebensrhythmus bestimmen die Börsenkurse. Gut ist der Gewinn, Böse der Verlust. Man kann dem Teufel die Seele verkaufen.
 

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