Jacques Maritain: Beiträge zur Philosophie einer Erziehung

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GRIN Verlag, Jan 31, 2006 - Education - 23 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,3, Technische Universität Dresden, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der am 18. November 1882 in Paris geborene Jacques Maritain, der sich selbst stets als Außenseiter sah, ist durch sein Werk, das ein breites Spektrum an Themen umfasst, nahezu zu einer Institution geworden. Das Gedankengut von Thomas von Aquin durchzieht die meisten seiner Publikationen zu Themen wie der Metaphysik, der Morallehre, der Sozial- und Politikphilosophie dabei wie ein roter Faden. Wenngleich sich Maritain stets dagegen wehrte, gilt er als einer der Führer des Neuthomismus. Doch damit nicht genug: Wir lernen Maritain nicht nur als einen philosophischen Denker kennen, der sich in christlichen Traditionen bewegt, sondern auch als einen Bildungstheoretiker, der sich insbesondere in den USA, wo er u.a. an der Princeton University und an der Columbia University lehrte, große Anerkennung erwarb, wovon das Jacques Maritain Center in South Bend, Indiana, Zeugnis liefert. Um der Vielfalt der von Maritain behandelten Themen gerecht zu werden, sollen im vorliegenden Werk nicht nur seine „Beiträge zur Philosophie einer Erziehung“ zur Sprache kommen. Es soll auch eine Auseinandersetzung stattfinden mit Maritains Humanismus-Theorie und seinen Ansichten zur christlichen Erziehung. Es soll versucht werden, Maritains Denken, seine theoretischen Vorstellungen und seine Konzepte zu den einzelnen Punkten prägnant zu umreißen, um am Ende einen Eindruck davon zu gewinnen, was den Philosophen und Bildungstheoretiker Jacques Maritain ausmacht.
 

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