Jahrbücher des Vereins von Alterthumsfreunden im Rheinlande, Volumes 13-15

Front Cover
gedruckt auf Kosten des Vereins, 1848 - Archaeology
0 Reviews
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Popular passages

Page 201 - Geheimer Staatsminister Herr Flottwell in Münster. Seine Excellenz der wirkliche Geheime-Rath und Königlich Preussischer ausserordentlicher Gesandte und bevollmächtigter Minister am Königlichen Grossbritanischen Hofe, Herr Dr. Bunsen in London. Der Generalpostmeister, Herr von Schaper in Berlin. Der Generaldirektor der Königlichen Museen, Geheimer Legationsrath Herr Dr. von Olfers in Berlin. Der Geheime Oberregierungsrath, ehemal.
Page 204 - v. Florencourt. Generalvikar der Diözese Trier, Martini. Prof. Dr. Scholl. Gymnasial-Oberlehrer Schneemann. Religionslehrer Wienenbrügge. — Tübingen. *Prof. Dr. Walz. — Utrecht. Dr. A. van Beck. Freiherr Beeldsnyder van Voshol. *Prof. Dr. van Goudoever. Prof. Dr. Rarsten. Prof. Dr. Visscher. — Waldbroel. Baucondukteur Grund. — Wesel. Prof. Dr. Fiedler. — Wien. Dr. Melly. - Wiesbaden.
Page 98 - gearbeiteter und vermauerter Bogen (Taf. VI, o o.), 4 F. '/: Z. lang, 2 F. ' , Z. breit, 4 F. 3 Z. hoch, im Lichten des Durchmessers l F. 11 Z. breit, dessen Bestimmung schwer zu errathen seyn dürfte. Denn um ihn für einen Ofen auszugeben , dazu fehlen ihm doch alle Bedingungen. Diesem zunächst lagen und liegen noch einige
Page 42 - sagt (XXVIII, 7): Fascinus, imperatorum quoque, non solum infantium custos, qui deus inter sacra Romana a Vestalibus colitur et currus triumphantium, sub his pendens, defendit, medicus invidiae.
Page 40 - abnehmend, nicht parallel gehalten wie an dem Gegenstück aus Cöln. Diese Verschiedenheit darf jedoch kein Bedenken über die gleiche Bestimmung des letzteren erregen; denn sie hat ihren zureichenden Grund in dem Gebilde, welches hier, statt des Thierkopfs, in Relief angebracht werden sollte. Diesem kam der ungeschmälerte Raum der schliessenden Fläche zu gut und eine Ursache diess äusserste
Page 186 - gegen Finnland vor und erreichte von dort aus die nördliche skandinavische Halbinsel; mit dem grossen Haufen der übrigen Germanen zog aber der westliche zwischen Dniester und Donau gegen die Weichsel und setzte erst von da aus über die Ostsee nach dem südlichen Skandinavien. Jenen Hauptzweig darf man den schwedisch-nordischen, diesen den dänisch-gothischen nennen; da wo im heutigen Schweden schwedisches und gotisches Reich sich berühren, stiessen beide
Page 44 - gen die Phallen an den sogenannten Kyklopischen Mauern von Alatri und mehreren ändern Städten Italiens 9 ) : und auch in Griechenland sind welche gefunden worden. ROSS sah in den Trümmern der alten Stadt Thera an der Ecke eines stattlichen Mauerrestes an einem Quaderstein einen Phallus eingeritzt mit der Beischrift TOI2
Page 183 - deutsche Abstammung sei neulich erst von Wirth und fast mit bessern Gründen behauptet worden. Ich kann mich des Zusammentreffens mit jenem unabhängigen Forscher nur erfreuen, bin aber gerade durch jenen Ausspruch zu dem Vorsatz
Page 183 - doch eine Beleuchtung ihrer ältesten Zustände und Verhältnisse, zunächst freilich vom sprachlichen Standpunkte aus. Der Verfasser sagt selbst S. VIII., dass es seine Absicht gewesen , die; Geschichte aller deutschen Völker , tiefer als es bisher geschah, aus dem Quell unserer Sprache zu tränken, den zwar die Historiker als Ausstattung ihres Gartens gelten lassen, dem sie jedoch kaum zutreten, um die Lippe daran zu netzen. „Mir kam es
Page 206 - cuiusmodi sis; cum ille : Ostende, quaeso; demonstravi digito pictum Gallum in Mariano scuto Cimbrico sub Novis, distortum, eiecta lingua,, buccis fluentibus; risus est

Bibliographic information