Jahrbücher für philologie und paedogogik, Volume 4

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B. G. Teubner., 1827 - Language Arts & Disciplines
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Jahrg. 1-4 include the separately paged "Verzeichniss der in das Gebiet der Philologie und höhern Schulwissenschaften gehörigen Schriften, welche ... ganz neu oder in neuen Auflagen erschienen sind," 1826-29.
 

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Popular passages

Page 394 - Uebersetzungen für vortheilhafter als die poetischen: denn es läßt sich bemerken, daß Knaben, denen ja doch alles zum Scherze dienen muß, sich am Schall der Worte, am Fall der Sylben ergötzen, und durch eine Art von parodistischem Muthwillen den tiefen Gehalt des edelsten Werks zerstören.
Page 233 - Histoire de la domination des Arabes et des Maures en Espagne et en Portugal, depuis l'invasion de ces peuples jusqu'à leur expulsion définitive ; rédigée sur l'histoire traduite de l'arabe en espagnol de M. Joseph Conde, par M. de Mariés.
Page 176 - ... fällen geboten seyn. Wir fordern also critische ausgaben, keine willkürliche critik, eine durch grammatik, eigenthümlichkeit des dichters und vergleichung der handschriften geleitete. Es ist uns weniger zu thun um die Schreibweise eines noch so ausgezeichneten copisten, als darum, allerwärts die ächte lesart des gedichts zu haben und bisher kennt man wohl verschiedene handschriften mit vorzüglich gutem texte, keine, die einen tadellosen lieferte.
Page 246 - Acceute, nebst einem Anhange über die lateinischen Accente und zwar jedes mit besonderer Rücksicht auf die Verschiedenheit nach den Zeitaltern und Gegenden.
Page 396 - Söhn', und den starken Held Diomedes: Ob nun jenen vielleicht ein kundiger Seher geweissagt, Oder auch selbst ihr Herz aus eigener Regung sie antrieb.
Page 90 - Collection des auteurs Latins, publiés et collationnés sur les manuscrits de la bibliothèque du roi, par FG Pottier (Paris, Malepeyre, gr.
Page 124 - Gymnasialklassen dahin anzuleiten, daß sie durch ein genaues Eingehen in den Sinn und die Darstellung des Dichters theils mit dem Hauptgegcnstande des Gedichts zugleich das darin enthaltene Zeitgemälde auffassen, theils die homerische Sprache als 'einen eigentümlichen 'Geistesabdruck kennen lernen.
Page 127 - Unverkennbar waltet in der Odyssee die Idee einer göttlichen Gerechtigkeit weit mehr vor, als in der Ilias voll launenhafter, parteiischer Götter, ja sie beherrscht das Ganze.
Page 100 - Germania est; victae gentes paene nomiuibus incognitae. Receptae Cauchorum nationes ; omnis eorum Juventus, infinita numero, immensa corporibus, situ locorum tutissima, traditis armis, una cum ducibus suis, septa fulgenti [armatoquc] militum uostrorum agminc, ante imperatoris 105.
Page 177 - Uns ist in alten maeren wunders vil geseit von helden lobebaeren, von grözer arebeit, von fröuden, höchgezlten, von weinen und von klagen, von küener recken strlten muget ir nu wunder hoeren sagen.

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