Jahrbücher für protestantische Theologie, Volume 17

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Johann Ambrosius Barth, 1891 - Protestant churches
 

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Popular passages

Page 60 - Denn * alles Fleisch ist wie Gras, und alle Herrlichkeit der Menschen wie des Grases Blume. Das Gras ist verdorret, und die Blume abgefallen; »Ps. 102,12. u. 103,15. Ies. 40,6.7. I°c. 1,10.11, 25. Aber des Herrn Wort bleibet in Ewigkeit.
Page 97 - UND DAS WORT WARD FLEISCH, UND WOHNETE UNTER UNS UND WIR SAHEN SEINE HERRLICHKEIT, EINE HERRLICHKEIT ALS DES EINGEBORENEN SOHNES VOM VATER, VOLLER GNADE UND WAHRHEIT...
Page 82 - Ferner soll in dem Glauben an die Unveränderlichkeit der Vereinigung des göttlichen Wesens mit der menschlichen Natur in der Person Christi...
Page 48 - Je mehr sie verlangen nach einer Unsterblichkeit, die keine ist und über die sie nicht einmal Herren sind, sie sich zu denken — denn wer kann den Versuch bestehen, sich ein zeitförmiges Dasein unendlich vorzustellen ? — desto mehr verlieren sie von der Unsterblichkeit, welche sie immer haben können, und verlieren das sterbliche Leben dazu, mit Gedanken, die sie vergebens ängstigen und quälen Mitten in der Endlichkeit eins werden mit dem Unendlichen und ewig sein in jedem Augenblick, das...
Page 66 - War dir mein Leben ein Spiegel, in welchem du dich gerne betrachtetest, so sei es auch mein Tod. Die Menschen sind nicht nur zusammen, wenn sie beisammen sind, auch der Entfernte, der Abgeschiedene lebt uns. Ich lebe dir und habe mir genug gelebt. Eines jeden Tages hab ich mich gefreut, an jedem Tage mit rascher Wirkung meine Pflicht getan, wie mein Gewissen mir sie zeigte.
Page 68 - Unser Wandel aber ist im Himmel, von dannen wir auch warten des Heilandes Jesu Christi, des Herrn, welcher unsern nichtigen Leib verklären wird, daß er ähnlich werde seinem verklärten Leibe, nach der Wirkung, damit er kann auch alle Dinge ihm unterthänig machen.
Page 78 - Das ist aber der Wille des, der mich gesandt hat, daß, wer den Sohn siehet, und glaubet an ihn, habe das ewige Leben; und ich werde ihn auferwecken am jüngsten Tage.
Page 370 - Welt (S. 86), oder als Hülfslinie, die der Mensch zieht, um sich sein Dasein in der Welt verständlich zu machen. Die anbetende Erhebung zur Gottheit, sie ist nur das Hülfsmitlel, mit welchem der Mensch im Kampfe um seine Existenz...
Page 54 - Unsterblichkeit Vor dem Tod erschrickst du! Du wünschest, unsterblich zu leben? Leb' im ganzen ! Wenn du lange dahin bist, es bleibt.
Page 46 - Vorstellung von einer Persönlichkeit des höchsten Wesens anerkennen, ja das Bedenkliche daran, wenn sie nicht auf das vorsichtigste gereinigt wird, andeuten kann.

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