Jahrbuch für Brandenburgische Kirchengeschichte, Volumes 4-5

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Page 26 - Wenn ich ihn nur habe, Wenn er mein nur ist, Wenn mein Herz bis hin zum Grabe Seine Treue nie vergißt: Weiß ich nichts von Leide, Fühle nichts als Andacht, Lieb und Freude.
Page 68 - Die güldne Sonne Voll Freud und Wonne Bringt unsern Grenzen Mit ihrem Glänzen Ein herzerquickendes, liebliches Licht. Mein Haupt und Glieder, Die lagen darnieder, Aber nun steh ich, Bin munter und fröhlich, Schaue den Himmel mit meinem Gesicht.
Page 33 - NUN ruhen alle Wälder, Vieh, Menschen, Stadt und Felder, Es schläft die ganze Welt: Ihr aber, meine Sinnen, Auf, auf, ihr sollt beginnen, Was eurem Schöpfer wohlgefällt. Wo bist du, Sonne, blieben? Die Nacht hat dich vertrieben, Die Nacht, des Tages Feind : Fahr hin, ein andre Sonne, Mein Jesus, meine Wonne, Gar hell in meinem Herzen scheint.
Page 36 - Ich will dich lieben, meine Stärke, Ich will dich lieben, meine Zier, Ich will dich lieben mit dem Werke Und immerwährender Begier: Ich will dich lieben, schönstes Licht, Bis mir das Herze bricht.
Page 63 - Heu, nn'e du willst, so ,c, )uch, wer da will, ein ander Ziel, die Seligkeit zu finden; mein Herz allein bedacht soll sein, auf Christum sich zu gründen. Sein Wort ist wahr, sein Werk ist klar; sein Heilger Mund hat Kraft und Grund, all Feind zu überwinden.
Page 65 - DIE Himmel rühmen des Ewigen Ehre; Ihr Schall pflanzt seinen Namen fort. Ihn rühmt der Erdkreis, ihn preisen die Meere; Vernimm, o Mensch, ihr göttlich Wort! Wer trägt der Himmel unzählbare Sterne? Wer führt die Sonn
Page 67 - Fried und Freud ich fahr dahin in Gottes Wille; getrost ist mir mein Herz und Sinn, sanft und stille. Wie Gott mir verheißen hat, der Tod ist mein Schlaf worden.
Page 67 - Herr, dies Eine Lehre mich erkennen doch ! Alles andre, wie's auch scheine Ist ja nur ein schweres Joch, Darunter das Herze sich naget und plaget, Und dennoch lein wahres Vergnügen erjaget; Erlang ich dies Eine, das alles ersetzt, So werd ich mit Einem in Allem ergötzt.
Page 61 - Herz so groß Verlangen hat und ist nicht mehr bei mir. Weit über Berg und Tale, weit über blaches Feld, schwingt es sich über alle und eilt aus dieser Welt.
Page 55 - Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit, ein König aller Königreich, ein Heiland aller Welt zugleich, der Heil und Leben mit sich bringt! Derhalben jauchzt, mit Freuden singt: Gelobet sei mein Gott, mein Schöpfer, reich von Tat! 2. Er ist gerecht, ein Helfer wert, Sanftmütigkeit ist sein Gefährt, sein Königskron ist Heiligkeit, sein Zepter ist Barmherzigkeit.

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