Jahresabschlussanalyse am Beispiel des Volkswagen-Konzerns über sieben Jahre

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GRIN Verlag, 2008 - 84 pages
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Fachhochschule Stralsund, Veranstaltung: Controlling / Jahresabschlussanalyse, 72 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die finanzwirtschaftliche Analyse hat in erster Linie die Aufgabe das finanzwirtschaftliche Auftreten eines Unternehmens zu untersuchen. Der aussenstehende Analytiker kann mehrere Moglichkeiten nutzen, um an Informationen uber ein Unternehmen zu kommen. Das konnen zum Beispiel Bilanzen, Geschaftsberichte, Firmenmitteilungen und -zeitschriften, Wirtschaftspresse und Statistiken sein. Die zentrale Bedeutung kommt bei der finanzwirtschaftlichen Analyse den Bilanzen mit den eine Jahresabschlussbilanz erganzenden Teilen zu. Die Erganzung beinhaltet die Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und ggf. der Lagebericht. Die Jahresabschlussanalyse kann auf einen Objekt- und Zeitvergleich beruhen. Beim Objekt- bzw. Branchenvergleich wird das untersuchte Unternehmen mit einem ahnlich strukturierten Unternehmen verglichen. Im Gegensatz dazu wird das Unternehmen beim Zeitvergleich uber mehrere Perioden hinweg analysiert. Jeder, der sich mit der Jahresabschlussanalyse befasst, fuhrt die Untersuchung unter einem anderen Gesichtspunkt durch. Zum Beispiel verfolgt ein Analytiker einer Bank andere Ziele als ein Unternehmer oder ein Anleger, der auf der Suche nach einem Investitionsobjekt ist. Dennoch haben alle eine Gemeinsamkeit. Sie interessieren sich fur die aktuelle und zukunftige Ertragslage, die finanzielle Stabilitat und das Vorhandensein von Wachstumspotential. Die Analyse verfolgt daruber hinaus noch weitere Ziele. Das sind unter anderem die Urteilsbildung, Entscheidungs- und Wahrheitsfindung sowie das verstarkte Sammeln von Informationen. Die Urteilsbildung bedeutet, dass der Jahresabschluss als finanzielles Ergebnis dazu dient, unternehmerische, in einer Periode getroffene Entscheidungen wertend zu beurteilen. Dabei wird die Qualitat 1. d"
 

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Contents

Arten von Kennzahlen
4
Forderungsintensität
10
Personalintensität
17
Fremdkapitalstruktur
32
Working Capital
39
Copyright

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Common terms and phrases

Abbildung Abschreibungen Abschreibungsintensität Aktienrendite angewandt am Porsche angewandt am Volkswagen Anlagenintensität Anlagevermögen Anteil betriebsnotwendige Vermögen Bilanzkurs Bilanzsumme Cash Flow Chris CotrolingPortal Vermögenskennzahlen Debitorenumschlag Deckungsgrad Dividendenrendite eigene Darstellung Eigenkapital Eigenkapitalquote Eigenkapitalrentabilität finanziert Finanzschulden Forderungen aus Lieferungen Forderungsintensität Fremdkapitalquote Fremdkapitalstruktur Gesamtkapitalrentabilität Gewinn je Aktie Gezeichnetes Kapital höher http://www.controllingportal.de/grundlagen/vermoegenskennzahlen.html IFRS IFRS IFRS Intensität des langfristigen Investitionsdeckung Investitionsquote Jahr Jahresabschluss Jahresabschlussanalyse Jahresabschreibungen Jahresüberschuss Kapitalbindung Kapitalflussrechnung angewandt Kapitalstruktur Kennzahl Kennzahl sollte Kundenziel kurzfristige Verschuldungsquote kurzfristigen Verbindlichkeiten kurzfristiges Fremdkapital Lagerbestand Lagerdauer langfristigen Kapitals langfristiges Fremdkapital latente Steuern Leasingaufwendungen Lieferantenziel Lieferforderungen Lieferungen und Leistungen liquide Mittel Liquidität Liquiditätsgrade Materialaufwand Materialintensität Netto-Sachanlagevermögen Neuzulassungen o.J. Muszalik Olfert Personalaufwand je Mitarbeiter Personalintensität Porsche Konzern Geschäftsbericht Price-Earning-Ratio Prozent Rechungsabgrenzungsposten Rendite Rücklagen Rücklagenquote Rückstellungen Sachanlagen Sachanlagevermögen Selbstfinanzierungsgrad Stand Statischer Verschuldungsgrad Umlaufvermögen Umsatz je Beschäftigten Umsatzerlöse Umsatzrentabilität Umschlagsdauer der Vorräte Umschlagshäufigkeit umso Unternehmen Veränderung Verhältnis Vermietete Vermögenswerte Vermögensstruktur Verschuldungsgrad Volkswagen Konzern Geschäftsbericht Vorjahr Vorratsintensität Wertpapiere Wirtschaftlichkeit Working capital Zahlungsmittel Zdrowomyslaw Zinsintensität

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