Jahresabschlussanalyse des Nordzucker-Konzerns

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GRIN Verlag, 2007 - 74 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: sehr gut, Wirtschafts- und Sozialakademie der Arbeitnehmerkammer Bremen gGmbH, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Monaten / Jahren wurde der europaische Zuckermarkt stark zur Diskussion gestellt ausgelost durch die laufende WTO-Verhandlungsrunde, die im November 2001 begonnen hat und deren Ergebnisse im Januar 2005 erwartet werden. Die EU-Kommission arbeitet zur Zeit neue Formen des zukunftigen EU-Zuckermarktes vor dem Hintergrund der noch nicht bekannten WTO-Ergebnisse aus. Der EU-Zuckermarkt besteht aus der EUZuckermarktordnung, die seit 1968 Produktionsquoten, Rubenmindestpreise, Aussenschutz- und Exportbestimmungen fur Rubenanbauer und Zuckerindustrie innerhalb der EU regelt. In der EU gelten noch weitere Regelungen sowie Zoll- und Freihandelsabkommen, die fur den Zuckermarkt in der EU von Bedeutung sind. Die erste Marktordnung, die den Zuckermarkt fur die EU einheitlich regelt, trat im Zuckerwirtschaftsjahr 1967/68 in Kraft. In den mehr als drei Jahrzehnten ihres Bestehens wurde die Zuckermarktordnung immer wieder modifiziert und an die jeweiligen Erfordernisse des Marktes und der gemeinsamen Agrarpolitik angepasst. Dies gilt fur die Einfuhrung der hundertprozentigen Haushaltskostenneutralitat im Jahr 1968 ebenso wie fur die Umsetzung der GATT-Verpflichtungen. Die Zuckermarktordnung sieht A- und B-Quoten sowie C-Zucker vor. Die A-Quote (Zuckerquote) besteht aus einer beschrankten Preisgarantie und einer vollen Absatzgarantie, es ist eine Produktionsabgabe von maximal zwei Prozent und gegebenenfalls eine Erganzungsabgabe von den Produzenten an die EU abzufuhren. Die B-Quote besteht aus einer stark beschrankten Preisgarantie und einer vollen Absatzgarantie, es ist eine Produktionsabgabe von maximal 39,5 Prozent und gegebenenfalls eine Erganzungsabgabe von den Produzenten an die EU abzufuhren. Beim C-Zucker gibt es keine Prei"
 

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Contents

Cashflow Ermittlung
36
Finanzierungsquote
41
Zusammenfassung
54
Copyright

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Common terms and phrases

100 Prozent Abbildung Abschreibungsfinanzierungsquote anhand der Bilanz Anlagevermögen Anteil aufgrund Berechnung der Anlagendeckung Berichtsjahr Berücksichtigung des Aufgeldes betrug Bilanzsumme Capital in Prozent Cashflow Basis Cashflow-Finanzierungsquote DM zu Euro DVFA EBIT eigene Berechnung Eigenkapital Eigenkapitalquote Eigenkapitalrentabilität Eigenkapitalrentabilität vor Steuern eisernen Bestände Erläuterungen des Nordzucker Ermittlung Ertragskraft Ertragslage Ertragssteuern EU-Quotensystem Finanzschulden Finanzschuldenquote Fremdkapital Fremdkapitalrentabilität Gearing Ratio genehmigten Kapitalerhöhung Gesamtkapital Gesamtkapitalrentabilität Geschäftsbericht Geschäftsjahr gesunken guter Wert höher inklusive Investitionen Investitionsquote Jahresüberschuss Kapitalerhöhung Kapitalmarktzins Kapitalstruktur Katzenstreu Kennzahlen korrigierte Bilanzsumme 1.125.120 Kreditinstituten langfristig finanziert Liquidität Marktordnungsabgabe Menne nationalen Durchschnitt Netto Netto-Cashflow Nettofinanzschulden Nordzucker AG Hrsg Nordzucker Konzern Nordzucker Konzerns Bewertung positiv potenzielle Liquidität Prozent der Vorräte Prozent-Punkte bzw Quote des langfristigen Rentabilität Risikoprämie Rücklageanteil Rückstellungen Rückstellungsquote Sachanlagen Skript somit Sonderposten statische Verschuldungsgrad stieg Summen Umlaufvermögens Umsatz Umsatzerlöse Umsatzrentabilität Umsatzrentabilität nach Steuern Umschlagshäufigkeit Unternehmen Verlustrechnung Verlustrechnung des Nordzucker Verschuldungsgrad Vorjahr Wechselkurs DM wieder Wirtschaftliche Vereinigung Zucker Wirtschaftsjahr Working Capital zent Zinsaufwand Zuckermarkt Zuckermarktordnung Zuckerquote

About the author (2007)

Volker Schulz is a Professor of Numerical Mathematics, Optimization Methods, and PDEs at the University of Trier. He has done research in shape optimization for aerodynamic problems in several collaborative projects between the German Aerospace Centre (DLR) and the aircraft industry. He is an initiating member of the special priority program Optimization with PDEs of the German Science Foundation and chairman of the GAMM (Gesellschaft f r Angewandte Mathematik und Mechanik) special interest group on Optimization with PDEs. He is a member of the editorial boards of the SIAM Journal on Scientific Computing, Computing and Visualization in Science and Acta Applicandae Mathematicae.

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