Jahresabschlussanalyse am Beispiel des Volkswagen-Konzerns über sieben Jahre

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GRIN Verlag, Jun 6, 2007 - Business & Economics - 76 pages
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Fachhochschule Stralsund, Veranstaltung: Controlling / Jahresabschlussanalyse, 72 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die finanzwirtschaftliche Analyse hat in erster Linie die Aufgabe das finanzwirtschaftliche Auftreten eines Unternehmens zu untersuchen. Der außenstehende Analytiker kann mehrere Möglichkeiten nutzen, um an Informationen über ein Unternehmen zu kommen. Das können zum Beispiel Bilanzen, Geschäftsberichte, Firmenmitteilungen und –zeitschriften, Wirtschaftspresse und Statistiken sein. Die zentrale Bedeutung kommt bei der finanzwirtschaftlichen Analyse den Bilanzen mit den eine Jahresabschlussbilanz ergänzenden Teilen zu. Die Ergänzung beinhaltet die Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und ggf. der Lagebericht. Die Jahresabschlussanalyse kann auf einen Objekt- und Zeitvergleich beruhen. Beim Objekt- bzw. Branchenvergleich wird das untersuchte Unternehmen mit einem ähnlich strukturierten Unternehmen verglichen. Im Gegensatz dazu wird das Unternehmen beim Zeitvergleich über mehrere Perioden hinweg analysiert. Jeder, der sich mit der Jahresabschlussanalyse befasst, führt die Untersuchung unter einem anderen Gesichtspunkt durch. Zum Beispiel verfolgt ein Analytiker einer Bank andere Ziele als ein Unternehmer oder ein Anleger, der auf der Suche nach einem Investitionsobjekt ist. Dennoch haben alle eine Gemeinsamkeit. Sie interessieren sich für die aktuelle und zukünftige Ertragslage, die finanzielle Stabilität und das Vorhandensein von Wachstumspotential. Die Analyse verfolgt darüber hinaus noch weitere Ziele. Das sind unter anderem die Urteilsbildung, Entscheidungs- und Wahrheitsfindung sowie das verstärkte Sammeln von Informationen. Die Urteilsbildung bedeutet, dass der Jahresabschluss als finanzielles Ergebnis dazu dient, unternehmerische, in einer Periode getroffene Entscheidungen wertend zu beurteilen. Dabei wird die Qualität 1. der Entscheidungsträger, 2. einzelner Entscheidungen, 3. einzelner Entscheidungsfelder und 4. des ganzen Unternehmens analysiert. Beispielsweise stehen im Rahmen einer Kreditwürdigkeitsprüfung die Beurteilungen finanzwirtschaftlicher und rentabilitätsbezogener Art im Vordergrund.
 

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Abbildung 2-1 Abschreibungen Abschreibungsintensität Analyse angewandt am Porsche angewandt am Volkswagen Anlagenintensität Anlagevermögen Anteil Aufl betriebsnotwendige Vermögen Bilanz Bilanzanalyse Bilanzkurs Bilanzsumme Cash Flow Chris CotrolingPortal Vermögenskennzahlen Debitorenumschlag Deckungsgrad eigene Darstellung Eigenkapital Eigenkapitalquote Eigenkapitalrentabilität Finanzierung Finanzschulden Forderungen aus Finanzdienstleistungen Forderungen aus Lieferungen Forderungsintensität Fremdkapitalquote Fremdkapitalstruktur Gesamtkapitalrentabilität Gewinn je Aktie Gewinnrücklagen Gezeichnetes Kapital höher http://www.controllingportal.de/grundlagen/vermoegenskennzahlen.html IFRS IFRS IFRS Intensität des langfristigen Investitionsquote Jahr Jahresabschluss Jahresabschlussanalyse Jahresabschreibungen Jahresüberschuss Kapitalbindung Kapitalflussrechnung angewandt Kapitalstruktur Kennzahl Kennzahl sollte Kundenziel kurzfristige Verschuldungsquote kurzfristigen Verbindlichkeiten kurzfristiges Fremdkapital Lagerbestand langfristigen Kapitals langfristiges Fremdkapital latente Steuern Lieferungen und Leistungen liquide Mittel Liquidität Liquiditätsgrade Materialaufwand Materialintensität Netto-Sachanlagevermögen Olfert Personalaufwand je Mitarbeiter Personalintensität Porsche Konzern Geschäftsbericht Price-Earning-Ratio Prozent Rechungsabgrenzungsposten Rendite Rücklagenquote Rückstellungen Sachanlagen Sachanlagevermögen Selbstfinanzierungsgrad Stand Statischer Verschuldungsgrad Umlaufvermögen Umsatz je Beschäftigten Umsatzerlöse Umsatzrentabilität Umschlagsdauer der Vorräte Umschlagshäufigkeit umso Unternehmen Veränderung Verhältnis Vermietete Vermögenswerte Verschuldungsgrad Volkswagen AG Hrsg Volkswagen Konzern Geschäftsbericht Vorjahr Vorratsintensität Wertpapiere Wolfsburg Working Capital Zahlungsmittel Zdrowomyslaw Zinsintensität

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