Jahresabschlussanalyse am Porsche Konzern über sechs Geschäftsjahre

Front Cover
GRIN Verlag, May 30, 2007 - Business & Economics - 82 pages
0 Reviews
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Fachhochschule Stralsund, Veranstaltung: Controlling / Jahresabschluss- und Bilanzanalyse, 66 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zielsetzung und Struktur Die finanzwirtschaftliche Analyse hat in erster Linie die Aufgabe das finanzwirtschaftliche Auftreten eines Unternehmens zu untersuchen. Der außenstehende Analytiker kann mehrere Möglichkeiten nutzen, um an Informationen über ein Unternehmen zu kommen. Das können zum Beispiel Bilanzen, Geschäftsberichte, Firmenmitteilungen und –zeitschriften, Wirtschaftspresse und Statistiken sein. Die zentrale Bedeutung kommt bei der finanzwirtschaftlichen Analyse den Bilanzen mit den eine Jahresabschlussbilanz ergänzenden Teilen zu. Die Ergänzung beinhaltet die Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und ggf. der Lagebericht. Die Jahresabschlussanalyse kann auf einen Objekt- und Zeitvergleich beruhen. Beim Objekt- bzw. Branchenvergleich wird das untersuchte Unternehmen mit einem ähnlich strukturierten Unternehmen verglichen. Im Gegensatz dazu wird das Unternehmen beim Zeitvergleich über mehrere Perioden hinweg analysiert. Jeder, der sich mit der Jahresabschlussanalyse befasst, führt die Untersuchung unter einem anderen Gesichtspunkt durch. Zum Beispiel verfolgt ein Analytiker einer Bank andere Ziele als ein Unternehmer oder ein Anleger, der auf der Suche nach einem Investitionsobjekt ist. Dennoch haben alle eine Gemeinsamkeit. Sie interessieren sich für die aktuelle und zukünftige Ertragslage, die finanzielle Stabilität und das Vorhandensein von Wachstumspotential. Die Analyse verfolgt darüber hinaus noch weitere Ziele. Das sind unter anderem die Urteilsbildung, Entscheidungs- und Wahrheitsfindung sowie das verstärkte Sammeln von Informationen. Die Urteilsbildung bedeutet, dass der Jahresabschluss als finanzielles Ergebnis dazu dient, unternehmerische, in einer Periode getroffene Entscheidungen wertend zu beurteilen. Dabei wird die Qualität 1. der Entscheidungsträger, 2. einzelner Entscheidungen, 3. einzelner Entscheidungsfelder und 4. des ganzen Unternehmens analysiert. Beispielsweise stehen im Rahmen einer Kreditwürdigkeitsprüfung die Beurteilungen finanzwirtschaftlicher und rentabilitätsbezogener Art im Vordergrund.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

I
vii
II
6
III
24
IV
47
V
62

Other editions - View all

Common terms and phrases

Abschreibungen Abschreibungsintensität Abschreibungsquote Analyse Angaben in Tausend angewandt am Porsche Anlagenintensität Anlagevermögen Aufl Berichtsjahr betriebsnotwendige Vermögen Bilanzanalyse Bilanzkurs Bilanzsumme Cash Flow Chris CotrolingPortal Vermögenskennzahlen Debitorenumschlag Deckungsgrad eigene Darstellung Eigenkapital Eigenkapitalquote Eigenkapitalrentabilität Finanzierung Finanzmittelbestand Finanzverbindlichkeiten Forderungen aus Finanzdienstleistungen Forderungen aus Lieferungen Forderungsintensität Fremdkapitalquote Fremdkapitalstruktur Fremdkapitalzinsen Gesamtkapital Gesamtkapitalrentabilität Gesamtleistung Gesamtvermögen Gewinn je Aktie Gewinnrücklagen Gezeichnetes Kapital höher http://www.controllingportal.de/grundlagen/vermoegenskennzahlen.html#k Intensität des langfristigen Investition Investitionsdeckung Investitionsquote Jahr Jahresabschluss Jahresabschlussanalyse Jahresabschreibungen Jahresüberschuss Kapitalbindung Kapitalflussrechnung Kapitalflussrechnung angewandt Kapitalstruktur Kennzahl Konzernbilanzgewinn Kundenziel kurzfristige Verschuldungsquote kurzfristigen Verbindlichkeiten kurzfristiges Fremdkapital Lagerbestand Lagerdauer langfristigen Kapitals langfristiges Fremdkapital latente Steuern Lieferungen und Leistungen liquide Mittel Liquidität Liquiditätsgrade Materialaufwand Materialintensität Muszalik Netto-Sachanlagevermögen Olfert Passive latente Steuern Personalaufwand Personalintensität Porsche AG Hrsg Porsche Konzern Porsche Konzern Geschäftsbericht Prozent Rechnungsabgrenzungsposten Rücklagenquote Sachanlagen Sachanlagevermögen Selbstfinanzierungsgrad Stand Statischer Verschuldungsgrad Stuttgart Tausend Euro Übrige Rückstellungen Umlaufvermögen Umsatzerlöse Umsatzrentabilität Umschlagsdauer der Vorräte Umschlagshäufigkeit umso Unternehmen Verbindlichkeiten aus Lieferungen Verhältnis Verschuldungsgrad Volkswagen Vorratsintensität Wertpapiere Working Capital Zdrowomyslaw Zinsintensität

Bibliographic information