Jahresabschlussanalyse des Volkswagen Konzerns

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Chris Muszalik, Aug 30, 2006 - Business & Economics - 60 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: keine, Fachhochschule Stralsund, Veranstaltung: Jahresabschlussanalyse, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung 1.1 Problemstellung Die Aufgabe dieser Vorleistung besteht darin, eine Jahresabschlussanalyse am Beispiel des Volkswagen Konzerns durchzuführen. 1.2 Zielsetzung und Struktur Die finanzwirtschaftliche Analyse hat in erster Linie die Aufgabe das finanzwirtschaftliche Auftreten eines Unternehmens zu untersuchen. Der außenstehende Analytiker kann mehrere Möglichkeiten nutzen, um an Informationen über ein Unternehmen zu kommen. Das können zum Beispiel Bilanzen, Geschäftsberichte, Firmenmitteilungen und –zeitschriften, Wirtschaftspresse und Statistiken sein. Die zentrale Bedeutung kommt bei der finanzwirtschaftlichen Analyse den Bilanzen mit den eine Jahresabschlussbilanz ergänzenden Teilen zu. Die Ergänzung beinhaltet die Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und ggf. der Lagebericht. Die Jahresabschlussanalyse kann auf einen Objekt- und Zeitvergleich beruhen. Beim Objekt- bzw. Branchenvergleich wird das untersuchte Unternehmen mit einem ähnlich strukturierten Unternehmen verglichen. Im Gegensatz dazu wird das Unternehmen beim Zeitvergleich über mehrere Perioden hinweg analysiert. (vgl. Olfert, 2003, S. 341) Jeder, der sich mit der Jahresabschlussanalyse befasst, führt die Untersuchung unter einem anderen Gesichtspunkt durch. Zum Beispiel verfolgt ein Analytiker einer Bank andere Ziele als ein Unternehmer oder ein Anleger, der auf der Suche nach einem Investitionsobjekt ist. Dennoch haben alle eine Gemeinsamkeit. Sie interessieren sich für die aktuelle und zukünftige Ertragslage, die finanzielle Stabilität und das Vorhandensein von Wachstumspotential. Die Analyse verfolgt darüber hinaus noch weitere Ziele. Das sind unter anderem die Urteilsbildung, Entscheidungs- und Wahrheitsfindung sowie das verstärkte Sammeln von Informationen. (vgl. Benzel, Seite 128) Die Urteilsbildung bedeutet, dass der Jahresabschluss als finanzielles Ergebnis dazu dient, unternehmerische, in einer Periode getroffene Entscheidungen wertend zu beurteilen. Dabei analysiert man die Qualität 1. der Entscheidungsträger, 2. einzelner Entscheidungen, 3. einzelner Entscheidungsfelder und 4. des ganzen Unternehmens. Beispielsweise stehen im Rahmen einer Kreditwürdigkeitsprüfung die Beurteilungen finanzwirtschaftlicher und rentabilitätsbezogener Art im Vordergrund.
 

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KAPITALSSTRUKTUR UND LIQUIDITÄTSANALYSE
15
ERFOLGS UND RENTABILITÄTSANALYSE
25
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
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Abbildung Abschreibungsintensität Abschreibungsquote pro Periode Aktienrendite Anlagenintensität Anlagevermögen Anteil April Berichtsjahr betriebsnotwendige Vermögen Bilanz Bilanzanalyse Bilanzkurs Bilanzsumme Börsenkurs Cashflow CotrolingPortal Vermögenskennzahlen Debitorenumschlag Deckungsgrad Dividendenrendite Eigenkapital Eigenkapitalquote Eigenkapitalrentabilität finanziert Forderungen aus Finanzdienstleistungen Forderungen aus Lieferungen Forderungsintensität Fremdkapitalquote Fremdkapitalzinsen Gesamtkapital Gesamtkapitalrentabilität Gesamtleistung Gewinn je Aktie Gewinnrücklagen gezeichnetes Kapital gibt höher Intensität des langfristigen Investitionsdeckung Investitionsquote Jahresabschluss Jahresabschlussanalyse Jahresabschreibungen auf Sachanlagevermögen Jahresüberschuss Jahresüberschuss vor Steuern Kapitalbindung Kapitalstruktur Kapitalstruktur und Liquiditätsanalyse Kennzahl sollte Kennzahlen Kennzahlen der Erfolgs Kennzahlen der Kapitalstruktur Kennzahlen der Vermögensstruktur Kreditorenumschlag Kuba Kundenziel Debitorenlaufzeit kurzfristige Forderungen kurzfristige Verschuldungsquote kurzfristigen Verbindlichkeiten kurzfristiges Fremdkapital Lagerbestand langfristigen Kapitals langfristiges Fremdkapital Leasingaufwendungen Lieferantenziel Lieferungen und Leistungen liquide Mittel Liquidität Liquiditätsgrade Materialaufwand Materialintensität Mietaufwandsquote Netto-Sachanlagevermögen Nettoinvestitionen Olfert Personalaufwand Personalintensität Price-Earning-Ratio Rentabilitätsanalyse Rücklagenquote Rückstellungen Sachanlagen Sachanlagevermögen Selbstfinanzierungsgrad Stammaktien Statischer Verschuldungsgrad Struktur des Fremdkapitals Umlaufvermögen Umsatz Umsatzrentabilität Umschlagsdauer der Vorräte Unternehmen Verhältnis Verschuldungsgrad Vorjahr Vorratsintensität VW-Konzerns Wertpapiere Wirtschaftlichkeit working capital www.controllingportal.de Zdrowomyslaw Zinsintensität

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