Jesus Christus und Dionysos im Spiegel von Höldelins 'Andenken' und 'Brod und Wein'

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GRIN Verlag, 2009 - 24 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Institut fur Germanistische Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Friedrich Holderlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Friedrich Holderlins Poesie gilt heute unbestritten als ein Hohepunkt der deutschen und abendlandischen Literatur. Holderlin wurde von biblischen Stoffen, besonders von dem Neuen Testament, zur Dichtung angeregt. Doch er nahm ebenfalls Stoffe aus der griechischen Mythologie auf, um sie in seinen Werken zu verwenden. Somit wurde Holderlin von zwei sich einander eher ausschliessenden Religionen beeinflusst. Wie konnen wir uns aber nun seine Intention hinsichtlich seiner Werke vorstellen? Wollte Holderlin die griechische Mythologie, die er vom Weingott Dionysos stark gepragt sah, fordern und somit ein Leben in Ausschweifung, Freude und Tanz, oder wollte der studierte Theologe doch eher die christliche Religion, die vom Heiland Jesus Christus gepragt ist, fordern und damit ein Leben in Demut und blindem Gottvertrauen? Ist es vielleicht sogar Holderlins Wunsch gewesen, diese beiden Glaubensgemeinschaften miteinander zu verbinden? Aber wie sahe dann eine solche Verknupfung aus bzw. wie sollte diese moglich sein? Mit Hilfe der Elegie Brod und Wein' und der Hymne Andenken' sollen hier diese Fragen beantwortet werden."
 

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