Jingles in der Werbung - Definition, Arten und Ziele

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GRIN Verlag, May 6, 2008 - Performing Arts - 17 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Rundfunk und Unterhaltung, Note: 2,0, Technische Universität Berlin, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf den Märkten des westlichen Kulturkreises ist der kontinuierliche Absatz von Gütern und Dienstleistungen aufgrund des bestehenden hohen Sättigungsgrades für die Unternehmen erschwert. Es findet dadurch ein unerbittliches Ringen um bestehende oder angestrebte Marktanteile statt. Um für den Konsumenten in der Fülle der täglich wechselnden Angebote dennoch interessant zu sein, nutzt die Wirtschaft die Werbung, um wahrgenommen zu werden. Neben dem Ziel der hohen Konsumaufmerksamkeit steht bei Werbemaßnahmen, vor allem der Markenindustrie, auch der produktbezogene konditionierungsähnliche Lernvorgang im Vordergrund. Ziel ist es, für den Verbraucher permanent oder zumindest in den relevanten Situationen der Kaufentscheidung präsent zu sein. Um das zu erreichen, bedient sich die beispielsweise dafür eingesetzte Fernseh- und Rundfunkwerbung verschiedener Gestaltungsmittel. Eines davon sind die so genannten Jingles, die besonders für den Wahrnehmungs- und Konditionierungsprozess von entscheidender Bedeutung sind. Die vorliegende Arbeit wird sich deshalb mit Jingles und speziell mit deren Einsatz in der Werbung auseinandersetzen.
 

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2.1 Wahrnehmung 2.2 Einstellungen 3.1 Definition 3.3.2 Kognitive Steuerung Aktivierung der kognitiven akustisches Erkennungsmerkmal Alltag Audiologo gewählt auditive aufgrund Beispiel beispielsweise bekannte besonders bestimmten Bezeichnung Soundlogo Beziehungsstärke Böcker/Helm Determinanten Deutschland eingesetzt eingespielt einprägsame Tonfolge Einsatz elektronischen Massenmedien Erkennungsmerkmal eines Produktes Experiment Feldexperiment Fernsehen Fernsehwerbung genannten Zuordnungstests gesprochene Elemente gesungenen Größe des Marketings High hohen http://de.wikipedia.org/wiki/Jingles.html interessant Involvement auslösen jeweiligen Jingle des weltgrößten Jingles im Radio klatsch Kognition Komponenten konative Konditionierung Konsumenten Konsumgüter kontinuierliche Absatz Kroeber-Riel und Weinberg Kuß/Tomczak Laborexperimente Lerneffekt Markt Medien möglichst positives Image Objekt persönlichen private Radiosender Probanden Produkt verbunden Radiojingles Rahmen Reize Reizschwelle Rezipienten Rosenstiel/Hoyos 2005 Rundfunk Rundfunkwerbung Satzergänzungstest Schwedler 2000 Situation somit Soundlogo oder Audiologo Stärke der Beziehung Tonfolge oder Melodie Trommsdorf 2004 überprüfen Unternehmens Verallgemeinerungsmöglichkeit verarbeitet Verbindung mit Texten Verbraucher verschiedene Versuchsteilnehmer vertont visuelle Werbekomponente wahrgenommen Wahrnehmung als wichtige Wahrnehmung von Jingles Werbebotschaft Werbekampagne Werbespots Werbespruch Werbung Wirkung von Jingles zentralen Ziele der Werbejingles zusätzlich

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