Johann Bernhard Fischer Von Erlach: Die Kollegienkirche in Salzburg

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GRIN Verlag, 2013 - 76 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2,0, Universitat Karlsruhe (TH), 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Baubeschreibung, Bauanalyse, Baugeschichte, Kurzbiografie Fischer von Erlachs, Fazit, Quellenangaben, viele Abbildungen, Abstract: Salzburg, die alteste Stadt im heutigen Gebiet Osterreichs, wurde zu Beginn des 17. Jahrhunderts zunachst von Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau als reprasentative Stadt neu gestaltet und konzipiert. Dieses charakteristische Bild Salzburgs ist bis heute erhalten. Allerdings wurde Salzburg erst spater, gegen Ende des 17. Jahrhunderts, zu der bedeutenden Barockstadt ausgebaut, wie man es heute vorfindet. Besonders pragend war hierfur die Arbeit Johann Bernhard Fischer von Erlachs, der mit seinen Sakralbauten der Ursulinenkirche, der Dreifaltigkeitskirche und der Kollegienkirche wie auch durch einige andere Projekte das barocke Stadtbild Salzburgs grundlegend pragte. Besonders die Kollegienkirche, der zweite Kirchenbau Fischers in Salzburg, besitzt im Rahmen seiner Tatigkeit eine markante Stellung, die in der gesonderten Aufgabenstellung des Baus als Universitatskirche liegt. Heute gilt die Kollegienkirche als eines der Meisterwerke Fischers, das von bedeutenden Kunsthistorikern wie Hans Sedlmayr oder Hellmut Lorenz ausfuhrlich behandelt wurde. Ich mochte nun an Hand dieser Analysen, aber auch eigenen Beobachtungen und zahlreichen weiteren Quellen einen Uberblick uber die Baugeschichte, die Formensprache und weitere Aspekte der Kollegienkirche Salzburgs geben.
 

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Contents

Einleitung
3
Planungsgeschichte
6
Baubeschreibung
10
VergleicheUrsprünge der Architektursprache der Kollegienkirche
16
Altäre
22
Quellen
25
Copyright

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