Johann Friedrich Cotta - der Verleger des 19.Jahrhunderts

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GRIN Verlag, 2008 - 40 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universitat Bamberg, Veranstaltung: Geschichte des Buchwesens, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit beleuchtet das Leben des grossen Klassik-Verlegers Johann Friedrich Cotta als Person, Politiker, Geschaftsmann und Verleger. Besonderes Augenmerk wird ausserdem auf sein Verhaltnis mit seinen beiden Autoren Goethe und Schiller gelegt., Abstract: Wahre Personlichkeiten werden in unserer Zeit immer rarer. Dies gilt besonders auch fur den Buchhandel, dessen letzte grosse Legende" Siegfried Unseld als Verleger des 20. Jahrhunderts" im Jahr 2002 starb. An dieser Stelle soll das Leben eines seiner Vorganger skizziert werden. Eines Mannes, der sich um den Buchhandel verdient gemacht hat wie kein anderer, der innovativ, kunstliebend und literaturbegeistert zugleich war. Johann Friedrich Cotta, der grosse Verleger der klassischen Autoren des 19. Jahrhunderts. Schon von seinen Zeitgenossen war er als Furst(en) der deutschen Buchhandler" bezeichnet worden. Doch Cotta war nicht nur pragend fur den Buchhandel, sondern zeigte herausragende Fahigkeiten in vielen anderen Bereichen. Er war als Staatsmann (...) vielleicht noch grosser (...), denn als Geschaftsmann." Er war ausserst interessiert an den Ablaufen seiner Zeit und vielseitig engagiert. So war seine Mithilfe bahnbrechend bei der Errichtung der Zoll- und Handelseinheit Deutschlands, womit er auch Einfluss auf die allgemeine politische Einheit des Landes nahm. Dennoch ist Johann Friedrich Cotta fast nur als Freund und Verleger der beiden grossen Dichter Goethe und Schiller bekannt. Welche Stationen Cotta daneben in seinem Leben durchlief, welche Innovationen er fur den Verleger und den Buchhandel allgemein hervorbrachte, soll in diesem Buch dargestellt werden. Aufgrund der Fulle an Tatigkeiten und Veranderungen, soll dies allerdings hauptsachlich auf seine Arbeit fur den Verla"
 

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