Johann Peter Hebels Erzählung "Kannitverstan" im Kontext der Deutschen Klassik

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GRIN Verlag, 2008 - 48 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster, Veranstaltung: Was ist Klassik?, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1807 ubernahm der evangelische Theologe und Padagoge Johann Peter Hebel die Schriftleitung und das Amt des Hauptautors beim Badischen Landkalender und benannte diesen in Der Rheinlandische Hausfreund um. Hebels Rheinlandischer Hausfreund erschien, wie fur einen Kalender ublich, jahrlich und bestand aus Naturbeschreibungen und Nachrichten, sowie aus zahlreichen Erzahlungen. Im Rheinlandischen Hausfreund des Jahres 1808 erschien erstmals eine Erzahlung, die heute in vielen Schulbuchern zu finden ist und zu den bekanntesten literarischen Werken Hebels zahlt: Kannitverstan. Als der Verleger Johann Friedrich Cotta 1811 den Entschluss fasste, einzelne Erzahlungen aus den Kalendern in einem Sammelband mit dem Titel Schatzkastlein zu verewigen, gehorte auch Kannitverstan zu den ausgewahlten Stucken. In der vorliegenden Hausarbeit soll die Erzahlung Kannitverstan im Kontext der Deutschen Klassik untersucht werden. Dabei wird thematisiert, inwieweit sich Johann Peter Hebel als 'klassischer Autor' bezeichnen lasst und in welcher Verbindung er zu den bekanntesten Vertretern der Deutschen Klassik, Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller, steht. Des weiteren soll die Erzahlung Kannitverstan ausfuhrlich expliziert und kritisch interpretiert werden. Hierfur wird ein hermeneutischer Ansatz gewahlt.
 

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