Judas Ischariot: oder das Böse in Verhältniss zum Guten, Volume 1

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Mohr und Winter, 1816
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Page 52 - Willst du dich selber erkennen, so sieh, wie die Andern es treiben. Willst du die Andern verstehn, blick
Page 113 - Und der Teufel führte ihn auf einen hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der ganzen Welt in einem Augenblick. Und sprach zu ihm: 'Diese Macht will ich dir alle geben und ihre Herrlichkeit, denn sie ist mir übergeben, und ich gebe sie, welchem ich will. So du nun mich willst anbeten, so soll es alles dein sein.' Jesus antwortete ihm und sprach : 'Es stehet geschrieben : Du sollst Gott, deinen Herrn, anbeten und ihm allein dienen.
Page 202 - Derselbige ist ein Mörder von Anfang, und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lügen redet, so redet er von seinem eigenen ; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselbigen.
Page 187 - Und das Weib schauete an, daß von dem Baume gut zu essen wäre und lieblich anzusehen, daß es ein lustiger Baum wäre, weil er klug machte, und nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Manne auch davon, und er aß.
Page 174 - Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, daß er ihn baute und bewahrte. Und Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach : ,Du sollst essen von allerlei Bäumen im Garten ; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon issest, wirst du des Todes sterben'.
Page 185 - Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allerlei Bäumen im Garten? Da sprach das Weib zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret's auch nicht an, daß ihr nicht sterbet.
Page 135 - Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut.
Page 102 - Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so thue Gutes; so wirst du Lob von derselbigen haben. Denn sie ist Gottes Dienerin, dir zu gut. Thust du aber Böses, so fürchte dich, denn sie trägt das Schwert nicht umsonst, sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe, über den, der Böses thut.
Page 115 - Lassest du diesen los, so bist du des Kaisers Freund nicht; denn wer sich zum Könige macht, der ist wider den Kaiser.
Page 101 - Denn Gott hat uns nicht gegeben * den Geist der Furcht, sondern der Kraft , und der Liebe , und der Zucht.

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