Julius in den Lehrjahren

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GRIN Verlag, 2010 - 40 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universitat Bonn (Institut fur Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Romantik, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine grosse Anzahl von Forschungsarbeiten befasst sich mit der fur damalige Lesegewohnheiten ungewohnlichen Textform und Gliederung von Schlegels Roman Lucinde. Im Gegensatz dazu mochte sich diese Arbeit einem fur die damalige Zeit ebenso ungewohnlichen, inhaltlichen Aspekt widmen. So soll die Liebe zwischen Julius und Lucinde in den Vordergrund geruckt und insbesondere die Entwicklung des Protagonisten Julius eingegangen werden, da sich in diesem Teil ein fur die damalige Zeit uberraschender, weil aufklarender Geist findet. Dazu erscheint der Mittelteil des Romans, die Lehrjahre der Mannlichkeit besonders ideal. Zum einen ist dieser Teil, in welchem sich Julius Charakter entfaltet und der seine Ziele deutlich werden lasst, das Haupt- und Mittelstuck"1 des gesamten Romans, zum anderen lasst sich anhand des Geschehens in diesem Teil des Romans gut aufzeigen, warum der Roman zu der damaligen Zeit als innovativ in Bezug auf die Liebe, Ehegemeinschaft, Freundschaft und hinsichtlich des Mann-Frau-Verhaltnisses galt. Die Themenwahl fiel auf Friedrich Schlegel und insbesondere auf diesen Roman, da dieser Roman zu seiner Zeit fur grosses Aufsehen sorgte und stark polarisiert hat, was im ersten Kapitel kurz dargestellt wird. Danach wird die Einbindung dieses Kapitels in den Gesamtroman beschrieben. Des Weiteren wird der Hauptcharakter Julius vorgestellt und seine Entwicklung als Mensch und vor allem als Liebender analysiert. Abschliessend wird Lucinde als Protagonistin eingefuhrt, zu der Julius Progress letztendlich fuhrt. Anschliessend soll dargestellt werden, welche Bedeutung Lucinde fur Julius Entwicklung hatte. Anhand der Einordnung der Rolle Lucindes soll zudem aufgezeigt werden, warum aktuelle Forsc"
 

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