Kalands- und Priesterbruderschaften: Die Toten-Memoria und das gemeinsame Mahl als verbindendes Glied zwischen unterschiedlichen Bruderschaftsformen

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GRIN Verlag, Apr 1, 2010 - History - 29 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: Religion und Frömmigkeit am Niederrhein im Spätmittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Bruderschaften hatten innerhalb des Mittelalters eine wichtige Bedeutung, wobei eben diese sich in ihrer Form, Orientierung und Wirkung teilweise erheblich unterscheiden. Das Augenmerk dieser Seminararbeit richtet sich jedoch nur auf einen spezifischen, religiös geprägten, Bruderschafts-Typ, welcher sich wiederrum in verschiedenen Teilbereichen auffächert. Basierend auf den Seminartitel „Religion und Frömmigkeit im Spätmittelalter am Niederrhein“ wird ein Themenbereich aus diesem Komplex behandelt. Der Teiltitel der Seminararbeit „Kalands- und Priesterbruderschaften“ bezieht sich letztendlich auf eine Organisationsform einer Bruderschaft, deren Kriterien in den folgenden Abschnitten genauer untersucht werden. Der zeitliche Schwerpunkt des Spätmittelalters wird in diesem Kontext berücksichtigt, die örtliche Zentrierung auf den Niederrhein jedoch erweitert um das Phänomen des Kalands besser beschrieben zu können. Eine hierbei sich ergebende Fragestellung besteht darin, inwieweit eine Unterscheidung der Mitgliederpräsenz von Priestern, Laien sowie Männern und Frauen generell bei diesem anscheinenden Sammelbegriff möglich ist und welche Rolle die Toten-Memoria innehat.
 

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Contents

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V
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VII
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VIII
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IX
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X
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XII
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XIII
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