Kalkulation und Rechnungsgrundlagen in der Lebensversicherung unter Berücksichtigung der VVG-Novellierung 2008

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GRIN Verlag, 2010 - 98 pages
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Fachbuch aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Mathematik - Angewandte Mathematik, Duale Hochschule Baden-Wurttemberg Mannheim, fruher: Berufsakademie Mannheim, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon wieder eines dieser unverstandlichen Traktate uber Versicherungsmathematik " werden Sie denken. Ganz so unrecht ist das sicher nicht, und zusatzlich wird das Thema meist als lastige Pflicht bei der Ausbildung angesehen, spater in der Praxis selten in der dozierten Form benotigt und das praktische Rechnen durch den Computer abgelost. Aber versuchen wir, der Sache Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Genauso wie ein Handler auf dem Markt seine Eier gewinnbringend zu verkaufen versucht, genauso ist es legitim fur eine Lebensversicherung, ihre Produkte gewinnbringend und im Rahmen der gesetzlichen Moglichkeiten an die Frau oder den Mann zu bringen. Zudem ist es bekannt, dass sich das Risiko mit dem Abschluss eines Versicherungsvertrages andern kann, der Appetit auf Eier beim Kauf von Eier eher selten. Die damit zusammenhangenden Probleme versucht die Versicherungsmathematik zu losen. Welche Aufgaben die Mathematik in diesem Zusammenhang hat, das soll hier dargestellt werden. Das juristische und betriebswirtschaftliche Umfeld mochten wir hierbei nicht ganz unerwahnt lassen. Dabei werden wir dem Leser viele lieb gewordene Definitionen, auf die die klassischen" Versicherungsmathematiker soviel Wert legen, nicht ersparen konnen. Aber die Grunde, wieso und weshalb gerade die Formel so und nicht anders ist und teilweise auch die betriebswirtschaftlichen Hintergrunde, werden ausfuhrlich erlautert. Sie werden solche Begriffe wie Kommutationswert," Versicherungsbarwert" und Rentenbarwert" kennen lernen, nicht ohne zu zeigen, dass es auch vollig ohne diese geht. Die Bekanntschaft mit diskontierten Lebenden" und diskontierten Toten" mussen Sie (leider) machen. Ausserdem gehen wir auf das grundlegende Aquivalenzprinzip" und die Uberschusse" ausfuhrli
 

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Contents

Etwas über das Risiko
4
Rechnungsgrundlagen
13
Prämien und Deckungskapital
27
Verteilung von rechnungsmäßigen Abschlusskosten
39
Über die BUEURisiken
46
Gewinn und Überschuss
53
Besondere Themen
69
Nachlese
77
Antworten Es gelten die Abschnittsnummern
88
Copyright

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Common terms and phrases

Abschnitt Aktie Aktuar aktuariellen Änderung Anfangswert Äquivalenzprinzip Aufwendungen Auszahlung äx:t Barwert Barwert der zukünftigen Beispiel Beitrag beitragsfreien Beitragsfreistellung Berechnung berücksichtigen Berufsunfähigkeit Berufsunfähigkeitsversicherung bestimmt Bewertungsreserven Bilanz Bruttojahresbeitrag Deckungskapital Deckungsrückstellung deshalb DGVM Direktgutschrift diskontierten Diskontierungsfaktor Einmalbeitrag Eintrittsalter Endkapital entsprechend Erlebensfall erst Formel Fragenkatalog Geldvermögens gesamte Geschäftsjahr Gewinn gezahlt gezillmerte gleich heißt Höhe Jahr Kalkulationsperiode kalkulatorischen kalkulatorischen Kosten Kapital Kapitalanlagen Kollektiv konstant Kontributionsgleichung Kosten Kostenanteil Laufzeit Lebensversicherung Lebensversicherungsunternehmen lebt Person Leistungen Leistungsbarwert Leistungsfall mathematischen mn:mx möglich muss Nettoprämie Ordnung Prämie Prämieneinnahmen Prämienkalkulation Ratenzuschlag Rechnungsgrundlagen rechnungsmäßig gedeckten Abschlusskosten Rechnungszins Rente Rentenversicherungen Risiko Rückkaufswert Rückstellung für Beitragsrückerstattung Rückstellungen Schlussüberschuss sogenannte Sonstige Sparbeitrag Sterbetafel Sterblichkeit stillen Lasten Storno Stornoabzug Summe Tarife tatsächliche Todesfall Überschuss Überschussbeteiligung unserem Unternehmen Verantwortliche Aktuar Versi Versiche versicherte Person Versicherung Versicherungsdauer Versicherungsjahres Versicherungsleistungen Versicherungsmathematik Versicherungsnehmer Versicherungssumme versicherungstechnische Versicherungsunternehmen Versicherungsvertrag Vertrag Verwaltungskosten voraussichtliche vorhandene vorschüssig Wahrscheinlichkeit Wert zahlen Zahlung Zahlungsmittelbestandes Zahlweise Zillmerung Zins Zinssatz zusätzlich

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