Kalkulation und Rechnungsgrundlagen in der Lebensversicherung unter Berücksichtigung der VVG-Novellierung 2008

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GRIN Verlag, May 26, 2008 - Mathematics - 90 pages
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Fachbuch aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Mathematik - Angewandte Mathematik, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Schon wieder eines dieser unverständlichen Traktate über Versicherungsmathematik!“ werden Sie denken. Ganz so unrecht ist das sicher nicht, und zusätzlich wird das Thema meist als lästige Pflicht bei der Ausbildung angesehen, später in der Praxis selten in der dozierten Form benötigt und das praktische Rechnen durch den Computer abgelöst. Aber versuchen wir, der Sache Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Genauso wie ein Händler auf dem Markt seine Eier gewinnbringend zu verkaufen versucht, genauso ist es legitim für eine Lebensversicherung, ihre Produkte gewinnbringend und im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten an die Frau oder den Mann zu bringen. Zudem ist es bekannt, dass sich das Risiko mit dem Abschluss eines Versicherungsvertrages ändern kann, der Appetit auf Eier beim Kauf von Eier eher selten. Die damit zusammenhängenden Probleme versucht die Versicherungsmathematik zu lösen. Welche Aufgaben die Mathematik in diesem Zusammenhang hat, das soll hier dargestellt werden. Das juristische und betriebswirtschaftliche Umfeld möchten wir hierbei nicht ganz unerwähnt lassen. Dabei werden wir dem Leser viele lieb gewordene Definitionen, auf die die „klassischen“ Versicherungsmathematiker soviel Wert legen, nicht ersparen können. Aber die Gründe, wieso und weshalb gerade die Formel so und nicht anders ist und teilweise auch die betriebswirtschaftlichen Hintergründe, werden ausführlich erläutert. Sie werden solche Begriffe wie „Kommutationswert“, „Versicherungsbarwert“ und „Rentenbarwert“ kennen lernen, nicht ohne zu zeigen, dass es auch völlig ohne diese geht. Die Bekanntschaft mit „diskontierten Lebenden“ und „diskontierten Toten“ müssen Sie (leider) machen. Außerdem gehen wir auf das grundlegende „Äquivalenzprinzip“ und die „Überschüsse“ ausführlich ein. Wenn Sie einen Überblick über die Tarifkalkulation in der Lebensversicherung und deren Grundlagen erhalten und es vielleicht nach der Lektüre möglich ist, Verständnis für so manche „aktuarielle“ Entscheidung zu haben, ist das Ziel erreicht.
 

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III
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IV
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V
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VII
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VIII
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Common terms and phrases

Abschnitt Aktie Aktuar aktuariellen Änderung Anfangswert Äquivalenzprinzip Aufwendungen Auszahlung äxt Barwert Barwert der zukünftigen Beispiel Beitrag beitragsfreien Beitragsfreistellung Berechnung Berufsunfähigkeit Berufsunfähigkeitsversicherung bestimmt Bewertungsreserven Bilanz Bruttojahresbeitrag Deckungskapital Deckungsrückstellung Diskontierungsfaktor Einmalbeitrag Eintrittsalter Endkapital entsprechend Erlebensfall erst Formel Fragenkatalog Geldvermögens gesamte Geschäftsjahr Gewinn Gewinnzerlegung gezahlt gezillmerte gleich heißt Höhe Jahr kalkulatorischen kalkulatorischen Kosten Kapital Kapitalanlagen Kollektiv konstant Kontributionsgleichung Kosten Kostenanteil Laufzeit Lebensversicherung Lebensversicherungsunternehmen lebt Person Leistungen Leistungsbarwert Leistungsfall mathematischen mn:mx möglich muss Nettoprämie Ordnung Prämie Prämieneinnahmen Prämienkalkulation Ratenzuschlag Rechnungsgrundlagen rechnungsmäßig gedeckten Abschlusskosten rechnungsmäßigen Abschlusskosten Rechnungszins Rente Rentenversicherungen Risiko Rückkaufswert Rückstellung für Beitragsrückerstattung Rückstellungen Schlussüberschuss sogenannte Sonstige Sparbeitrag Sterbetafel Sterblichkeit stillen Lasten Storno Stornoabzug Summe Tarife tatsächliche Todesfall Überschuss Überschussbeteiligung unserem Unternehmen Verantwortliche Aktuar Versi Versiche versicherte Person Versicherung Versicherungsdauer Versicherungsjahres Versicherungsleistungen Versicherungsmathematik Versicherungsnehmer Versicherungssumme versicherungstechnische Versicherungsunternehmen Versicherungsvertrag Vertrag Verwaltungskosten voraussichtliche vorschüssig Wahrscheinlichkeit Wert zahlen Zahlung Zahlungsmittelbestandes Zahlweise Zillmerung Zins Zinssatz zusätzlich

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