Kapitalbedarfs-, Umsatz- und Rentabilitätsplanung: Quantitativer Teil des Business-Plans der OHC GmbH

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GRIN Verlag, 2011 - 64 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensgrundung, Start-ups, Businessplane, Note: 2,3, Hochschule Bremen (University of applied Sciences), Veranstaltung: Unternehmensgrundung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der vierte Teil des Businessplans beinhaltet den ersten Bereich der quantitativen Planung. Darin werden der Kapitalbedarf, die Umsatze und die Rentabilitat der OHC GmbH in alternativen Szenarien geplant. Der Kapitalbedarf der OHC GmbH umfasst die Bereiche Grundungneben- und Investitionskosten sowie die Kosten fur Betriebsmittel. Daraus wird der erforderliche Kapitalbedarf fur die betriebliche Anlaufphase errechnet und gepruft, ob fur die Umsetzung der Geschaftsidee weitere Finanzierungs-mittel benotigt werden. In die Umsatzplanung wird zunachst mit der Erlauterung des Ertragsmodells der OHC GmbH eingeleitet. Das Ertragsmodell stellt dabei die Grundlage der Umsatze dar. Basierend auf den Ergebnissen der Marktforschung, wird das Absatzpotential ermittelt. Aus den Daten des Ertragsmodells und den ermittelten Absatzen, werden die umsatzrelevanten Basisgrossen festgelegt. Die umsatzrelevanten Basisgrossen stellen dabei die durchschnittlichen Projektumsatze dar. Auf Grundlage der ermittelten Ergebnisse, wird die Planung der Auftrage und Umsatze fur die drei Geschaftsjahre in den Szenarien Worst-, Base- und Best-Case durchgefuhrt. Abschliessend werden in der Rentabilitatsplanung die geplanten Umsatze den Kosten gegenuber-gestellt. Daraus soll ersichtlich werden, ob in absehbarer Zeit ein Gewinn erwirtschaftet wird und ob die Gewinnhohe den Renditevorstellungen des Unternehmens entspricht. Fur die Errechnung der Rentabilitat werden zunachst die Kosten der OHC GmbH geplant. Dabei erfolgt eine getrennte Betrachtung der umsatzabhangigen und der umsatzunabhangigen Kosten. Die geplanten Kosten fliessen zusammen mit den Umsatzen in die Rentabilitatsvorschau ein. Dabei wird die Rentabilitat wie bei der Umsatzplanung auch, in alternativen Szenarien bet
 

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2013 Erwartete Umsatzerlöse 4830 Abschreibung 4930 Bürobedarf A-Projekte abgerufen Absatzpotential abzgl aufgrund Aufl Aufträge und Umsätze Auftragswert Aufwendungen Aug Sep Okt Base-Case Szenario Basisgrößen Basispreis Bearbeitungsstand Berater Berateraufwand Beratungskosten Berechnungen in Anlehnung Best-Case betragen Betriebsergebnis Betriebsmittelkosten BMWi-Existenzgründungsportal Bruttoumsatzrendite Business Plan OHC Darst dritten Geschäftsjahr Durchschnittliche Treibstoffkosten durchschnittlichen Projektaufwand E__ 36 E__ E__0 E__0 E__0 Eigene Berechnungen Eigene Darstellung Eigenkapital Eigenkapitalrendite Einsatztage Einsparpotential Einsparquote Einsparung erforderlich ermittelt ersten Ertragsmodell Euro Feb MrZ Apr fixen Kosten fixen und variablen Fortbildungskosten Fremdarbeiten Fremdleistungen Gemeinkosten Gemeinkostenzuschlags Gesamt Geschäftsführergehälter Gründungsnebenkosten inkl Investitionskosten Jahr jährlich Jan Feb MrZ Jul Aug Sep Kapitalbedarfs Kapitalbedarfsplanung Kostenplanung Management Manntagen Mietleasing Mindest-Auftragswert MrZ Apr Mai Nebenkosten Projektabschluss Projektklassifizierung Projektmindestgrößen Projektphase Rentabilitätsplanung Anhang Rentabilitätsvorschau Rohgewinn Sachanlagen Selbstkosten Sep Okt NoV Sonstige betriebliche Erträge Tagessatz Umsatzplanung Umsatzrelevante Basisgrößen Unternehmen Variable Vergütung variablen Kosten Versicherungen Vertriebserfolgsquote Worst-Case Szenario xx xx xx xx xx xxxxxxxxxx xxxx xxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

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